Commerzbank AG – Der Phönix – oder die Rückbesinnung auf alte Tugenden!

(Rimpar bei Würzburg -Up) – Die Zeiten bleiben aufregend. Wird mit Berlusconi die Eurokrise – die wie hier schon oft geschrieben- in erster Linie eine „medial-hysterische“ – Krise ist, mit aller Wucht zurückkeheren?
Die Fakten der bisherigen Wahlverläufe der letzten zwei Jahre (Griechenland, Spanien, Irland, Portugal, Slowakei) brachten immer das bisschen politische Vernunft wieder an die Regierungs-Macht zurück.
Ähnliches erwarte ich auch für den Wahlsonntag in Italien. Auch unsere italienischen Freunde sollten begriffen haben, dass ihr Bunga-Bunga- Sonnenkönig nur auf die politische Bühne zurückkehrt, um seinen möglichen Altersruhesitzes im Knast zu verhindern, Durch Erringung politischer Macht und einer anschliessenden Selbstamnes(t)ie.

Viel interessanter ist, das prombt an den Märkten der Untergang Europas und speziell der Banken wieder erwartet wird. Doch im Sanierungsprozess ist Europa mittlerweile drei Jahre weiter, als z.b. die USA und deswegen deutlich gefestigter als noch vor 36 Monaten.

Deswegen – scheint die CoBa auf mittlere Sicht -krass- unterbewertet.
Der Anfang für eine Trendwende ist gemacht, ein Aufwärtstrend im Kurs ist leider noch immer nicht zu erkennen. Dennoch ist die Aktie der Commerzbank die unterbewerteste Aktie Europas in ihrer Peer-Group.
Also ein interessanter spekulativer Kauf auf eine Verbesserung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zumal das Unternehmen mit einer Marktkapitalisierung von nur 8,6 Mrd. Euro günstig bewertet ist und das bilanzielle Eigenkapital mit 28,5 Mrd. Euro in den Büchern steht.
Die Kernkapitalquote ist 30 % besser als beim Konkurrenten DB und entsprechende Rückstellungen von 1,4 Milliarden für die Anleiheportfolios wurden bereits 2012 gebildet.

Eigentlich eine 100 % Warren Buffet Wette!

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