Der Phönix aus der Asche ?

Rimpar bei Würzburg (cogito-paul.de)

WASHINGTON (AP)-Employers added the most jobs in five months in October, with the education and health care sectors leading the way.

But the unemployment rate, measured by a separate survey of households, refused to budge. It remained stuck at 9.6 percent for the third straight month.

The Labor Department says its survey of employers showed a net gain of 151,000 jobs last month, the most since May. Wall Street analysts expected a smaller gain.

Private employers hired 159,000 workers, while governments at all levels shed only 8,000 jobs, a much better showing than September’s sharp drop.

Und die nächste fundamentale schlechte Nachricht aus der Wirtschaft…zumindest für die bärisch eingestellten Marktteilnehmer.

Der kränkelnde Patient USA macht sich auf den Weg ..Jobs zu schaffen….mein nicht-lineares Modell hatte bereits im Sommer daraufhingewiesen, dass sich hier etwas zusammenbraut.

Schön das die nachlaufende Statistik dieses nun auch bestätigt. Wie beschrieben ist die komplexe Meldungspolitik der Amerikaner oft verwirrend.

So ist auf den ersten Blick die unveränderte Arbeitslosenquote unverständlich, wenn netto 151.000 neue Stellen geschaffen wurden, doch die Erklärung ist einfach.

Die hohe ungemeldete Quote der Menschen von geschätzt 9 %  ( Schattenarbeitslose) wird erst bei „offizieller Meldung“ bei den Agenturen in die amtliche Statistik aufgenommen.

Also wie muss man das Verhalten der Menschen interpretieren ?

schönes Wochenende

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