Die Frage nach dem Glück ?

„Geld kauft Lebenszufriedenheit, aber kein Glück“

Die Autoren folgerten aus den Ergebnissen der Studie, „dass Geld Lebenszufriedenheit kauft, aber kein Glück“. Ihre Untersuchung zeige allerdings nicht, dass wohlhabende Menschen nicht glücklich darüber wären, wenn ihre Einkommen von 100.000 auf 150.000 Dollar ansteige. Sie belege nur, dass über einer bestimmten Grenze das emotionale Wohlbefinden durch andere Faktoren ihrer Lebensumstände beeinflusst werde. Die Studie bestätige zudem einen Zusammenhang zwischen geringem Einkommen und den Empfindungen bei einem Unglück. „Ein geringes Einkommen verschärft den emotionalen Schmerz, der Unglücke wie Scheidung, Krankheit oder Einsamkeit begleitet“, schrieben Deaton und Kahnemann.

Originalmeldung

ist die notwendige Balance aus wirtschaftlicher Sicherheit und Zeit seine individualisierten Vorlieben zu pflegen.

In unserer  Branche wird man irgendwann  gefragt, wieviel Geld brauche ich eigentlich „um finanziell unabhängig zu sein? „.

Nun, obige Studie bestätigt vllt. zur Überraschung vieler Leser tatsächlich auch meine Erfahrung nach mittlerweile 22 Jahren in der Finanzdienstleistung.

60.000,- € (brutto p.P.))  Jahreseinkommen……ist so etwas wie der „psychologische Grenznutzen“ im Work-Life- Balance System der individuellen Wahrnehmung.

In der Regel gehen höhere Einkommen auch mit höherem Zeitaufwand und entsprechender Verantwortung einher. Dieses mag nicht jede/r leisten. Weniger Einkommen ist dagegen dementsprechend oft mit einem Gefühl der „Einschränkung“ verbunden.

Interessant ist der banale Rückschluss für den allgemeinen Beratungsalltag auf obige Frage.

Wieviel Deckungsstock benötigt also der durchschnittliche Klient,

um gefühlt wirtschaftlich unabhängig zu sein ?

fragend

Up

P.S. so einfach wie die Frage scheint, ist Sie dann meistens ganz individuell betrachtet dann doch nicht:-)

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