Die Wunder an der Börse!

Turnarounds und die möglichen Wunder

Heute nimmt sich das HB mal die Entscheidungen der Vergangenheit vor. 88 c kostete das Papier im April 2009. Da war bei  einem  Mischkurs von 1,70 zu dem Zeitpunkt ein Buchverlust von fast 50 %!

Doch viel entscheidender ist und bleibt, hält man durch – oder ist man mit 7 € nach 5 Monaten zufrieden gewesen?

Das ist bei einer Portfoliokonstruktion letztendlich immer die entscheidende Vorgehensweise. Risikostreueung – ja aber mit Klumpenrisiken und dem entsprechenden Management – bei gegebenem Zeitpunkt massiv umzuschichten!

Markowitz hat uns ja angeblich gelehrt, das es Konstruktionen geben soll, welche die selbe theoretische Rendite bringt, bei geringerer Volatilität.

Sorry Gemeinde- Markowitz ist gequirlter Unsinn – die einzige Aussage die man nach unseren Untersuchungen treffen kann:

Wenn ich die Volatilität beschneide, beschneide ich auch die Möglichkeit die Ausschläge nach oben voll ( nenen wir es positive Varianz – oder Alpha) mitzunehmen – und steigende Tage sind im Verhältnis zwei  zu eins an den Börsen gestreut.

Das Markowitz´sche Ergebnis bleibt unter dem Strich ernüchternd – Mann/Frau erzielt in einer engen Varianz über die Zeitachse ( 12 Monate zur Auflösung der Position )  die ursprünglich anzunehmende Markt- oder besser Erwartungsrendite bei einem Analgezeitraum über 5 Jahren und nicht mehr!

Die weitere Aussage die uns unser Nobelpreisträger eingebrockt hat, ist die Behauptung “ Märkte wären in sich effizient“- nun an diesem Postulat knabbern z.Z die Notenbanken, das gesamte Banksystem und die Staaten der westlichen Welt und damit letztendlich jeder Mensch auf dieser Erde – auch wenn er nicht weiß, warum er gerade verdurstet oder verhungert!

Die Märkte sind ähnlich „effizient“ wie eine Insel auf die ein Raubtier ausgesetzt wird – Ergo, wenn die Schafe überleben sollen, muss ein Jäger her, der das „Raubtier“ domestiziert!

HB -Artikel zu Pro-Sieben – Im Nachhinein wissen wir es perfekt!

Spektakulärer Turnaround seit 2009
Es folgte im Zuge der weltweiten Finanzkrise ein spektakulärer Absturz, der ProSiebenSat.1 zum Pennystock abstürzen ließ und an den Rand der Handlungsfähigkeit drückte – die Zinslast des Schuldenbergs überstieg zweitweise die Nettogewinne.

Wer solche Entwicklungen in seinem Portfolio auch zukünfitg sehen will, der braucht eben neben viel Tee, Schlaftabletten , auch einem guten Berater, welcher zumindest ein bisschen dieses „Irrenhaus“ Kapitalmarkt versteht!

Zum 25 jährigen Stubentigerjubiläum wurde von mir folgende Aufgabe gelöst:

Ich halte die Aufgabe übrigens für eine Scherzfrage – die auch nicht anders zu beantworten ist – Wobeic- wäre schon interessant, wenn sich Einge mit einer anderen Lösung auseinandersetzen und diese  hier veröffentlichen —allerdings ohne Berücksichtigung von „Markowitz“ und desen Klone…der Witz geht immer gleich aus!

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