Katastrophen – Finanzmärkte, und der Spott der Dinosaurier!

Katastrophen, und dazu zählt Sornette auch Finanzkrisen, seien Phänomene, die gewisse Signale vorausschicken, bevor sie offensichtlich werden. Wie eine Lawine fangen sie klein an. Sie beginnen jedoch, sich selbst zu verstärken. Schon vor dem eigentlichen Ausbruch der Katastrophe führen sie ein Eigenleben und folgen ihren eigenen Regeln.

Wenn auf einem Finanzmarkt also eine Blase entsteht, funktioniert dieser nach anderen Gesetzen als der reguläre Markt. Genau das mache Blasen vorhersehbar. Denn die neuen Gesetzmäßigkeiten lassen sich laut Sornette in den Kursmustern beobachten. Und nach genau diesen Mustern hat er in den vergangenen Monaten Tausende von Werten abgesucht.

Der vollständige sehr lesenswerte Artikel ist hier zu finden.

Nun…der Ansatz kommt mir bekannt vor…meine Erkenntnis geht ein Stück weiter…

Nur anhand der Kursmuster erhält man kein statistisch abweichendes Ergebnis  und die gewählte Zeitachse ist zu kurz.

Mein Seelenverwandter Lyriker hat übrigens ein interessantes Thema vorgeschlagen, welches eine schöne Brücke zu den Forschungen von dem Herrn aus dem Artikel schließt.

Die Betrachtung, Beschreibung und mögliche zukünftige Entwicklung des Währungspaares Eur/ Dollar.

Wie werden die beiden angeschlagenen „Lahmen“ sich entwickeln.

Die Währungspaare entziehen sich übrigens hartnäckig meinen Vorgaben..nach den Regeln des „Cogito-Kapitalmarktmodells“….d.h. weitergehende Erkenntnisse sind auch für mich und vllt. viele andere interessant.

Also .. ich und Lyriker- bitten um Rückmeldungen und Vorschläge.

Mein Modell zeigt sich übrigens unbeeindruckt … bzgl. der  Kapitalmärkte  ( Aktien) .

Die aktuelle Korrektur ist noch nicht ganz beendet…doch unter 5950 im Dax ( aktuelles Niveau ..bei dem ich wieder den Hedge-Anfall bekomme) …sollte es nicht führen.

sonnigst

Up

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