Lobbyarbeit – Regulierungsirrsinn im Namen der Verbraucher !

Wie Versicherer und Bankvertriebe unabhängige Finanzberatung verhindern

…“Es sind Erfolgsgeschichten wie diese, die für eine unabhängige Finanzberatung auf Honorarbasis sprechen. Honorarberater stellen Kunden eine feste Vergütung in Rechnung, meist gegen einen Stundensatz von 100 bis 200 Euro. Dafür erstatten sie den Kunden sämtliche Provisionen, die sie von Fondsanbietern oder Versicherern für die Vermittlung derer Produkte als Rückvergütung kassieren. Die Berater sind nicht länger auf den Verkauf provisionsträchtiger Geldanlagen angewiesen, um ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Das garantiert nicht automatisch eine gute Beratung, liefert aber die Basis, auf der die Experten nach wirklich passenden Geldanlagen für ihre Kunden suchen können.

Eigentlich war dies im Sinne der Politik: Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner von der CSU hatte im vergangenen Jahr mehrfach angekündigt, die Honorarberatung stärken zu wollen. Den Worten folgten aber keine Taten. Stattdessen planen nun Teile der Berliner Regierungskoalition andere Regeln zur Verbesserung des Anlegerschutzes. So will das Bundesfinanzministerium per Gesetz den Vertrieb geschlossener Fonds stärker regulieren; außerdem soll die Mindestqualifikation von Bankberatern vorab kontrolliert werden.…“

Das wir uns bzgl. der Überschrift bitte nicht falsch verstehen.

Ich habe nichts gegen  sinnvolle Regulierung und Wettbewerb.

Doch wie in vielen Punkten in diesem Land

– man denke nur an die Steuergesetzgebung –

unser Bildungssystem, unser Wettbewerbsrecht und nicht zuletzt unser Sozial- und Gesundheitssystem-  und dem zufolge unser  geamtes Rechtssystem im Allgemeinen…

an den Grundbedürfnissen— sprich dem gefühlten normalen „Rechtsempfinden“…dank intensiver Lobbyarbeit vorbei reguliert.

Wie dies aufgelöst wird..beschreibe ich unter

unserem Konzept Honorarberatung!

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