Hausse!

Rimpar bei Würzburg (UP) – Es ist Hausse und keiner will hin…1 000.000.000.000 ,- Euro sterben den schleichenden Tod auf deutschen Kurzfristanlagekonten.

http://www.welt.de/finanzen/article135077716/Beim-Geld-sind-Deutsche-risikoscheue-Buerokraten.html<br /><br /><br /><br />
Manche Anlageberater können negativen Zinsen auch etwas Positives abgewinnen – diese könnten Sparern die Augen öffnen. Denn wenn man vom Durchschnittszins von 0,29 Prozent die Inflation in Höhe von 0,8 Prozent abzieht, liegt der reale Zins bereits heute bei minus 0,51 Prozent<br /><br /><br /><br />

Es wird angeblich nicht geklingelt? Also wer diesen infernialischen Lärm aktuell nicht vernimmt, der muss zum Ge-hörgeräteakustiker.

Es gibt keine risikolosen Anlagen mehr! Die gab es zwar noch nie, doch der Wunsch hat sich hartnäckig in die deutsche Seele eingebrannt.

Beispiel gefällig?

Es gibt auf die nächsten 24 Monate eine Anlageform welche eine Grundverzinsung von mind. 8 % p.a. vor Steuern verspricht.

Neigierde ist der erste Schritt zur Erkenntnis.

 

freundlichst

 

UP

 

„Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten…

Unser Zusatz -Angebot – Alles was das Herz in Sachen Telekommunikation begehrt!

 

Selbst wenn es gelingen würde, über viele Jahre hinweg den richtigen Einstiegszeitpunkt zu treffen, wäre die Rendite gar nicht so viel besser. Fidelity hat drei unterschiedliche Anlegertypen miteinander verglichen. Jeder von ihnen hat zwischen 1979 und 2011 jährlich 100 Euro in den deutschen Aktienmarkt investiert. Das überraschende Ergebnis: Der Anleger, der seine Investments immer zum Jahresbeginn tätigte, erzielte eine Rendite von 4,97 Prozent pro Jahr. Der Marktkenner, der stets den Tiefststand am Markt vorhersah, kann sich über eine jährliche Rendite von 5,39 Prozent freuen. Mit etwas Abstand folgt der Anleger mit dem unglücklichen Händchen, der über mehr als 30 Jahre immer zum Jahreshöchstkurs kaufte, mit einer jährlichen Wertentwicklung von 4,54 Prozent.

 

(Rimpar bei Würzburg -Up) – das habe ich im Netz gefunden…

Wo liegt der Denkfehler? Der  effektive Renditeunterschied wirkt ja wirklich vernachlässigbar?

Tipps – wie groß ist der nominale Unterschied der Endbeträge?Betonung auf nominal!

Rubrik die Magie der großen Zahlen über lange Zeiträume:  oder in diesem Fall — Verschleierung durch kleine Zahlen…

Wie wirkt sich bei höheren Investitionssummen das Verhältnis „Neuinvestment“ zu bereits Investiert aus ? Vor Allem wenn man zur Entnahme schreiten will?

Das sind die Grundüberlegungen gewesen, als ich ein Modell zum langfristigen Markttiming entwickelte — Betonung auf langfristig:

Das bedeutet schon immer mindestens 5 Jahre Modellierungszeitraum bzw. Anlagezeitraum oder einfach ausgedrückt: „Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten… weiterlesen

Jetzt geht das wieder los – Spam – mails und Cold Calls bzgl. OTC – Aktien…

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(Rimpar bei Würzburg -UP) – Da liegen Sie wieder im e-mail Fach….Meistens fängt das Gelabber so an: Jetzt geht das wieder los – Spam – mails und Cold Calls bzgl. OTC – Aktien… weiterlesen

Die Butter auf dem Brot!

Wohlfahrtsverlust durch Aktienmuffelei

Zunächst mag es sogar Sinn machen, dass Vater Staat keine Liebe zu Aktien empfindet. Für ihn zählt hauptsächlich der Absatz neuer Staatstitel. Oder würde ein Vegetarier Werbung für Schnitzel machen?
Das eigentliche Problem ist die deutsche 80-80-Regel, wonach 80 Prozent der deutschen Anleger durchschnittlich 80 Prozent ihres Vermögens in Zins- und damit auch in Staatsvermögen anlegen. Nach Abzug von Inflation – ich meine die tatsächliche, nicht die offizielle – kann man förmlich zusehen, wie die Altersvorsorge ähnlich wie Eis in der Sonne schmilzt. Die günstige Schuldenaufnahme von Papa Staat heißt in der Übersetzung für den deutschen Anleger Entreicherung. Eigentlich sollte der Weltspartag am 30. Oktober bei uns Welt-Entspartag heißen.

 

Jawoll – tragisch, doch deutsche Realität! Der gesamte Artikel ist sehr lesenswert!

 

Vermögensstrukturanalysen – Portfoliogewichtungen – Generationenplanung

(Rimpar bei Würzburg – UP) – Strategische Entscheidungen – Welche Prozesse manchmal ablaufen.

Jeder Investor stellt sich aktuell die Frage, wohin mit der Liquidität. Vermögensstrukturanalysen – Portfoliogewichtungen – Generationenplanung weiterlesen

United Internet – Expansion – auf der ganzen Linie!

Liebe Leser,

seit 2010 betreibe ich nun in meiner Freizeit diesen Blog.

Neben dem üblichen technischen und juristischen Theater geht auch eine Menge „Zeit“ in die Kommentierung und Verfolgung der Kapitalmärkte.

Da wir auch ein  Unternehmen sind, sollte eine entsprechende Honorierung – der sogenannte  -Return on Investment- erfolgen.

Keine Angst –  die Seite wird nicht kostenpflichtig…

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http://www.profiseller.de/shop1/index.php3?ps_id=p248231692

denn Ich halte wenig  bis gar nix von kostenpflichtigen Börseninformationen jedweder Art. Diese Sache ist selbsterklärend. Ich verweise auf die Grundmethapher des Cogito-Kapitalmarktmodells. United Internet – Expansion – auf der ganzen Linie! weiterlesen

Aus der Rubrik „Lob“…

Vielen Dank! – da bin ich glatt rot geworden…

Folgende Nachricht hat mich heute erreicht:

„Lange verfolgte ich als „stiller Konsument“ die teils lebhaften Diskussionen bei wallstreet online oder Xing und bedauere, dass Sie dort nicht mehr „aktiv“ sind!
Ihre Einschätzungen „Die Schäfchenwiese….“, „Das Irrenhaus Kapitalmarkt“ bzw. des Cogito-Modells sind faszinierend emotionslos und ich kann sagen: wenn ich damals auf Sie….egal, wichtig ist das Lernen…
Ich freue mich auf viele weitere Nachrichten in Ihrem Blog!“

Investitonen sind eben eher vergleichbar mit einem Marathonlauf , als mit Sprintveranstaltungen!

Wer sich mit mir vernetzen will , bitte, gerne — meine Profil auf Xing ist öffentlich — bei LinkedIn blick ich noch nicht so ganz durch, auf jeden Fall

das Leben findet nicht in den Computern statt- auch wenn uns das immer mehr „Lockungen der virtuellen Welt“ weissmachen wollen.

Das einzig Beständige ist der Wandel