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The quest for the return on the invest – Mittelstandsanleihen

Rimpar(Up)- Bitter kaltes Aprilwetter und Zeit mal wieder etwas zu veröffentlichen.  Aus Langeweile habe ich mir neben den Aktien mal wieder den Markt der Mittelstandsanleihen angesehen – auch weil seit ein paar Tagen auf n-tv die CLINICAl ALL – Anleihe mit 6,5 % Kupon beworben wird. Investieren seit 2008- und irgendetwas mit Medizin. Hört sich ja prima an – innovativ mit Entertainmentfaktor-bis man sich die offiziellen Jahresabschlüsse, sowie den Prospekt durchliest…

Also ehrlich- vorbildlich von der Transparenz, steht alles drin, wer also hier investiert, weiss sehr wohl – falls er die Veröffentlichungen liest- auf was er sich einlässt. Demnach kann ich der ClinicalALL nur das Beste wünschen – wie der sagenhafte Phönix aus der Asche, wirklich mystisch…

Für mich leider reine Zeitverschwendung bei dem gefüllten Obstkorb der sich an den regulierten Märkten findet – also wer sich die Zeit nimmt und mal die Wertpapier-Prospekte von Daimler, BMW, Aareal, Deutscher Bank, United Internet oder über dem Teich Unternehmen wie Pfizer, Medtronic, Qualcomm oder bei den Nebenwerten 3d findet, dem kann die Investitionsentscheidung nicht so schwer fallen.

Meine Damen und Herren —- die japanische Notenbank packt heute Nacht die ultimative Bazooka aus – Gsellsches Freigeld wird im großen realwirtschaftlichen Experiment angegangen — und 130 Millionen freiwillige machen mit, gut – die wissen halt noch nix davon:-)

Bleiben Sie stark – so lange die Sonne jeden Morgen aufgeht ist alles in Ordnung!

 

„Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten…

Unser Zusatz -Angebot – Alles was das Herz in Sachen Telekommunikation begehrt!

 

Selbst wenn es gelingen würde, über viele Jahre hinweg den richtigen Einstiegszeitpunkt zu treffen, wäre die Rendite gar nicht so viel besser. Fidelity hat drei unterschiedliche Anlegertypen miteinander verglichen. Jeder von ihnen hat zwischen 1979 und 2011 jährlich 100 Euro in den deutschen Aktienmarkt investiert. Das überraschende Ergebnis: Der Anleger, der seine Investments immer zum Jahresbeginn tätigte, erzielte eine Rendite von 4,97 Prozent pro Jahr. Der Marktkenner, der stets den Tiefststand am Markt vorhersah, kann sich über eine jährliche Rendite von 5,39 Prozent freuen. Mit etwas Abstand folgt der Anleger mit dem unglücklichen Händchen, der über mehr als 30 Jahre immer zum Jahreshöchstkurs kaufte, mit einer jährlichen Wertentwicklung von 4,54 Prozent.

 

(Rimpar bei Würzburg -Up) – das habe ich im Netz gefunden…

Wo liegt der Denkfehler? Der  effektive Renditeunterschied wirkt ja wirklich vernachlässigbar?

Tipps – wie groß ist der nominale Unterschied der Endbeträge?Betonung auf nominal!

Rubrik die Magie der großen Zahlen über lange Zeiträume:  oder in diesem Fall — Verschleierung durch kleine Zahlen…

Wie wirkt sich bei höheren Investitionssummen das Verhältnis „Neuinvestment“ zu bereits Investiert aus ? Vor Allem wenn man zur Entnahme schreiten will?

Das sind die Grundüberlegungen gewesen, als ich ein Modell zum langfristigen Markttiming entwickelte — Betonung auf langfristig:

Das bedeutet schon immer mindestens 5 Jahre Modellierungszeitraum bzw. Anlagezeitraum oder einfach ausgedrückt: „Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten… weiterlesen

Die Butter auf dem Brot!

Wohlfahrtsverlust durch Aktienmuffelei

Zunächst mag es sogar Sinn machen, dass Vater Staat keine Liebe zu Aktien empfindet. Für ihn zählt hauptsächlich der Absatz neuer Staatstitel. Oder würde ein Vegetarier Werbung für Schnitzel machen?
Das eigentliche Problem ist die deutsche 80-80-Regel, wonach 80 Prozent der deutschen Anleger durchschnittlich 80 Prozent ihres Vermögens in Zins- und damit auch in Staatsvermögen anlegen. Nach Abzug von Inflation – ich meine die tatsächliche, nicht die offizielle – kann man förmlich zusehen, wie die Altersvorsorge ähnlich wie Eis in der Sonne schmilzt. Die günstige Schuldenaufnahme von Papa Staat heißt in der Übersetzung für den deutschen Anleger Entreicherung. Eigentlich sollte der Weltspartag am 30. Oktober bei uns Welt-Entspartag heißen.

 

Jawoll – tragisch, doch deutsche Realität! Der gesamte Artikel ist sehr lesenswert!

 

Aus der Rubrik „Lob“…

Vielen Dank! – da bin ich glatt rot geworden…

Folgende Nachricht hat mich heute erreicht:

„Lange verfolgte ich als „stiller Konsument“ die teils lebhaften Diskussionen bei wallstreet online oder Xing und bedauere, dass Sie dort nicht mehr „aktiv“ sind!
Ihre Einschätzungen „Die Schäfchenwiese….“, „Das Irrenhaus Kapitalmarkt“ bzw. des Cogito-Modells sind faszinierend emotionslos und ich kann sagen: wenn ich damals auf Sie….egal, wichtig ist das Lernen…
Ich freue mich auf viele weitere Nachrichten in Ihrem Blog!“

Investitonen sind eben eher vergleichbar mit einem Marathonlauf , als mit Sprintveranstaltungen!

Wer sich mit mir vernetzen will , bitte, gerne — meine Profil auf Xing ist öffentlich — bei LinkedIn blick ich noch nicht so ganz durch, auf jeden Fall

das Leben findet nicht in den Computern statt- auch wenn uns das immer mehr „Lockungen der virtuellen Welt“ weissmachen wollen.

Oktober – Crash! – nur welche Richtung?

DJTA - all Dataoktober2013

 

(Rimpar bei Würzburg -UP) – 13.10.1989: ein Freitag, der 13te. Ich weiß es noch wie heute- geile Kaufkurse am 16.10.89 in Europa. Oktober – Crash! – nur welche Richtung? weiterlesen

Ich habe keine Ahnung,

(Rimpar bei Würzburg -UP) – was morgen passieren wird, doch einige Optionen haben wir Alle um uns in der Welt zurechtzufinden. Da dieser Blog sich vorwiegend mit den Kapitalmärkten und deren Vernetzung beschäftigt, stehen in der Semantik der „Dauerkrise“ in den nächsten Wochen interessante „Cliffs“ an. Ich habe keine Ahnung, weiterlesen

Die apokalyptischen Reiter, die Weltuntergangspropheten?

(Jahr 5 nach dem Fastkollaps – Rimpar bei Würzburg – UP) – Es wird Herbst – Herr Weiss und Herr Leuschel warnen verzweifelt und inständig vor dem „überfälligen“ Crash. Die apokalyptischen Reiter, die Weltuntergangspropheten? weiterlesen

Systemische Unwuchten – oder der drohende Drogenentzug – welche Droge?

(Rimpar bei Würzburg-UP) – Da ist sie wieder –  die Angst, vielfältig – Angst vor der FED, Angst um den arabischen Frühling, Angst um den Konjunkturaufschwung?! Seit 2008 leben wir mit dieser Angst – ungreifbar, da virtuell erzeugt, immer weitere Unwuchten im globalen Verteilungszirkus- mit  üblen Folgen, wenn man auf die hungernden oder durch Bürgerkriege sterbenden Menschen sieht. Systemische Unwuchten – oder der drohende Drogenentzug – welche Droge? weiterlesen

Die Wunder an der Börse!

Turnarounds und die möglichen Wunder

Heute nimmt sich das HB mal die Entscheidungen der Vergangenheit vor. 88 c kostete das Papier im April 2009. Da war bei  einem  Mischkurs von 1,70 zu dem Zeitpunkt ein Buchverlust von fast 50 %! Die Wunder an der Börse! weiterlesen