Schlagwort-Archive: Bestandsaufnahme

Wer schützt den Verbraucher vor sich selbst ? Beratungsprotokolle oder sie/er selber ?

Der Kolumnist der Wiwo Herr Gburek greift das altbekannte Thema Finanzberatung vs. Verkauf/Vermittlung von Finanzdienstleistungen auf und spekuliert über die Entwicklung am deutschen Bankenmarkt:

Wahrscheinlich geht die Entwicklung dahin, dass die Institute sich immer mehr spezialisieren werden. Die traditionelle Universalbank oder Sparkasse mit ihren quersubventionierten Sparten ist jedenfalls passé. Anleger werden entweder selbst initiativ, indem sie aus der Vielfalt der Angebote mithilfe des Internets die für sie passenden aussuchen und ihre Aufträge zu günstigen Konditionen über Plattformen abwickeln. Insofern hat die fidor bank einen Schritt in Neuland gewagt. Oder Anleger vertrauen auf die Honorarberatung, in der Provisionen keine Bestandteile des Honorars sind; diesbezüglich kann man der quirin bank gewisse Pionierdienste attestieren.

Als unabhängiges Honorarberaterinstitut mit Schwerpunkt auf  die Kapitalmärkte und Wer schützt den Verbraucher vor sich selbst ? Beratungsprotokolle oder sie/er selber ? weiterlesen

Die Chancen welche aus der Krise entstehen !

Guten Tag,

zwei Jahre ist es nun her…
die Welt stand am Abgrund – ausgelöst durch nicht verstandene Mechanismen der modernen Finanzindustrie.

Den historischen Schulterschluss, welcher in diesem beängstigenden letzten Quartal 2008 politisch erfolgte und bis heute – mit entsprechenden Stolpersteinen- konsequent umgesetz wird, haben die Wenigsten verstanden, geschweige denn, Sie können sich immer noch nicht vorstellen…welche Friedensdividende – im nächsten Jahrzehnt zur Einlösung kommt.

Welche positiven Effekte kann diese Krise bewirken ? Die Chancen welche aus der Krise entstehen ! weiterlesen

Der Klassifizierungs- und Normierungswahn…Psycho- und Statistiktricks!

07. November 2010 ( cogito-paul.de)

Die FAZ hat ein Thema aufgegriffen, welches diese Woche die Runde machte.

So wurde Anfang der Woche bekannt , das eine große Sparkasse, die Haspa ihre Kunden nach folgendem Test einteilt und entsprechende „Gesprächsführungsratschläge“ an ihr Verkäufer ( landläufig immer noch Berater genannt) generiert. Der Klassifizierungs- und Normierungswahn…Psycho- und Statistiktricks! weiterlesen

Neue Renditeziele – neue Wege ?


Institutionelle Investoren streben aktuell eine Nettozielrendite von im Schnitt 3,8 Prozent im Jahr an. Dabei fallen die Erwartungen der eher konservativ agierenden Stiftungen mit einer angestrebten Nettozielrendite von über 5 Prozent als sehr ambitioniert auf. Vorsorgeinstitutionen erwarten dagegen einen Nettoertrag von über 4 Prozent.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Asset Allokation sowie gegenwärtigen Kapitalmarktsituation beabsichtigt ein Großteil der Investoren, seine Anlagepräferenzen zugunsten risikobehafteter Assets zu verschieben. Die geplanten Allokationsveränderungen nehmen dabei einen größeren Umfang an als in vergleichbaren Untersuchungen der vergangenen Jahre. Anhebungen planen die Investoren vor allem bei der Aktienquote (Net-Change-Indikator 6,8 Prozent), Alternativer Investments (Net-Change-Indikator 4,4 Prozent) sowie Immobilien (Net-Change-Indikator 2,8 Prozent). Die Präferenzen im Aktienbereich liegen schwerpunktmäßig sowohl im weltweiten Anlagefokus als auch bei Emerging Markets.

Die geplanten Allokationsveränderungen gehen zulasten der Rentenquote (Net-Change-Indikator minus 4,1 Prozent). Daneben ist geplant, den derzeit vergleichweise hohen Anteil an Geldmarkt- bzw. Cash-Beständen um im Schnitt 0,9 Prozent abzubauen.

no comment….

Frohes Osterfest !

Kleine Bestandsaufnahme..

wider erwarten der meisten Marktteilnehmer ist es dem Dax gelungen das erste Quartal 2010 mit einem leichten Plus abzuschliessen.

Mit 6153 Punkten blieb ein kleines Plus von ca. 2,5 % zum 30.12.2009.

Die heutigen Daten fundamentaler Natur darf man getrost als Positiv werten.
Der einzige Wermutstropfen bleiben der amerikanische Häusermarkt und die Hohe Arbeitslosigkeit.

Technisch….schloß der Dax ein Gap aus August 2008 .

Gleichzeitig ist der dt. Markt mit den wichtigsten Indizes Europas nun seit 4 Wochen im Ralleymodus.

Aktuell gibt es keine Anzeichen einer Topbildung, im Gegenteil der Weg bleibt nun frei bis zum nächsten Zwischenziel bei 6528 Punkten.

Vom Arbeitsmarkt wird morgen viel erwartet….doch auch bei schwächeren Zahlen als vom Konsens vorgesehen, wird eine kurze Korrektur nur zu Nachkäufen genutzt werden.

also keep smiling…:-)