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„Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten…

Unser Zusatz -Angebot – Alles was das Herz in Sachen Telekommunikation begehrt!

 

Selbst wenn es gelingen würde, über viele Jahre hinweg den richtigen Einstiegszeitpunkt zu treffen, wäre die Rendite gar nicht so viel besser. Fidelity hat drei unterschiedliche Anlegertypen miteinander verglichen. Jeder von ihnen hat zwischen 1979 und 2011 jährlich 100 Euro in den deutschen Aktienmarkt investiert. Das überraschende Ergebnis: Der Anleger, der seine Investments immer zum Jahresbeginn tätigte, erzielte eine Rendite von 4,97 Prozent pro Jahr. Der Marktkenner, der stets den Tiefststand am Markt vorhersah, kann sich über eine jährliche Rendite von 5,39 Prozent freuen. Mit etwas Abstand folgt der Anleger mit dem unglücklichen Händchen, der über mehr als 30 Jahre immer zum Jahreshöchstkurs kaufte, mit einer jährlichen Wertentwicklung von 4,54 Prozent.

 

(Rimpar bei Würzburg -Up) – das habe ich im Netz gefunden…

Wo liegt der Denkfehler? Der  effektive Renditeunterschied wirkt ja wirklich vernachlässigbar?

Tipps – wie groß ist der nominale Unterschied der Endbeträge?Betonung auf nominal!

Rubrik die Magie der großen Zahlen über lange Zeiträume:  oder in diesem Fall — Verschleierung durch kleine Zahlen…

Wie wirkt sich bei höheren Investitionssummen das Verhältnis „Neuinvestment“ zu bereits Investiert aus ? Vor Allem wenn man zur Entnahme schreiten will?

Das sind die Grundüberlegungen gewesen, als ich ein Modell zum langfristigen Markttiming entwickelte — Betonung auf langfristig:

Das bedeutet schon immer mindestens 5 Jahre Modellierungszeitraum bzw. Anlagezeitraum oder einfach ausgedrückt: „Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten… weiterlesen