Schlagwort-Archive: Glück

Zweitmarkthandel: Fondsbörse Deutschland warnt vor Schwindlern

Zum Ankauf von Beteiligungen in der Form von „geschlossenen Fonds“:

Der Handel von Anteilen an geschlossenen Fonds bleibt auch nach dem Inkrafttreten des AIFM-Umsetzungsgesetzes am 22. Juli 2013 erlaubt. Darauf weist der führende Zweitmarkthändler Fondsbörse Deutschland aus aktuellem Anlass hin. Zweitmarkthandel: Fondsbörse Deutschland warnt vor Schwindlern weiterlesen

Familie – und hier trauen sich die jungen Paare kaum ein Kind zu!

Die SZ war auf Reisen. Und Sie fand einen Urvater im aufstrebenden Indien. lesenswert!

Für ein Abendessen brauchen wir in der Regel 30 Hühner, 65 Kilo Kartoffeln und 110 Kilo Reis. Mit dem Kochen sind jeden Tag fünf andere Frauen dran, meine Töchter helfen ihnen. Gegessen wird dann in Etappen: Die Jüngsten essen zuerst, dann ihre älteren Geschwister, am Ende ich zusammen mit meinen Frauen.

 

Nun auch amtlich! Der dreifache „Super – Gau“!

 

Also was ist hier schiefgelaufen ? Auslöser ist die Kombination aus Erdbeben und Tsunami. Dem Reaktor fehlte plötzlich der Strom zum kühlen….in der Folge erlebten wir seit Samstag Teilkernschmelzen, welche nicht beherrschbar sind.

wurde hier vermutet, als am 15.3. 2011  morgens der dritte Reaktor-Block als Letzter explodierte. Seitdem hat sich die Lage zumindest stabilisiert und die Winde standen für Japan wochenlang günstig.

http://www.bousai.ne.jp/eng/

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Familie, Bildung und Fertilitätsrate …und der persönliche Freiheitsgrad in Wohlstandsgesellschaften !

Deutschland stirbt aus… so titelt heute die FAZ in einem Artikel, welcher sich mit der Familienpolitik in D befasst.

Trotz „vermeintlicher erhöhter Geldleistung “ sind die geburtenfähigen Jahrgänge nicht zu bewegen, eine anständige Fertilitätsrate von 2 hinzubekommen. Unter anderem macht der Artikel zwei Punkte aus, welche bei Umfragen den vorhandenen Kinderwunsch in die Zukunft verschieben:

– der persönliche Freiheitsgrad, nennen wir diesen besser  den – gesellschaftlichen Coolnessfaktor- im Artikel als „Selbstverwirklichung“ bezeichnet – hat erste Priorität.

Denn spätestens ab dem zweiten Kind, ist die Ausgrenzung von Familien eklatant: Familie, Bildung und Fertilitätsrate …und der persönliche Freiheitsgrad in Wohlstandsgesellschaften ! weiterlesen

Die Templeton-Strategie…oder weshalb die nächsten zehn Jahre einzigartig werden könnten…

Templeton und seine bis heute bekannten Fonds haben einen Mythos begründet, welcher bei genauem Hinsehen durchaus einige Zweifel aufwirft.

In der Regel wird Templeton in einem Atemzug mit Graham genannt, bekanntermassen auch der Lehrer von Warren Buffet. Die Templeton-Strategie…oder weshalb die nächsten zehn Jahre einzigartig werden könnten… weiterlesen

Wider die Theorie ….das Performance – Wunder

Algorithmus oder fundamentale Zusammenhänge ?

Medallion ist selbst in der von Renditen verwöhnten Hedge-Fonds-Branche eine Klasse für sich: Rund 45 Prozent Rendite im Jahr hat der Fonds seit dem Ende der achtziger Jahre nach Angaben des „Wall Street Journal“, das sich auf die Einsicht interner Dokumente beruft, durchschnittlich erzielt. Selbst in der jüngsten Finanzkrise, als viele Hedge-Fonds schwere Verluste erlitten, blieb Medallion profitabel: Das Jahr 2008 schloss er mit einer Rendite von sage und schreibe 80 Prozent ab. Sein letztes Verlustquartal verbuchte er im Jahr 1999. Wider die Theorie ….das Performance – Wunder weiterlesen

Wer ist schuld? ein kleiner philosophischer Ausflug…

Einerseits ist die Frage ganz schnell beantwortet: wir alle! Weil uns so viele Menschen Gutes getan und uns über Generationen hinweg den Weg bereitet haben, sind wir alle Schuldner. Oder auch, weil wir uns so viel genommen, beansprucht haben – berechtigt oder unberechtigt. Schuldbewusstsein in diesem Sinne wird nicht mehr so gepflegt. Als Christ sollte man den Gedanken, dass wir alle Schuldner sind, geübt haben. So heißt es im Hauptgebet: „(…) Und vergib uns unsere Schuld, wie auch wir vergeben unseren Schuldigern. (…)“

Und der größte Rationalist des Abendlandes schrieb:

Immanuel Kant:

Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Mutes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. „Sapere ande!“ „Habe Mut, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!“ ist also der Wahlspruch der Aufklärung. Faulheit und Feigheit sind die Ursachen, warum ein so großer Teil der Menschen, nachdem sie die Natur längst von fremder Leitung frei gesprochen (naturaliter majorennes), dennoch gern zeitlebens unmündig bleiben; und warum es anderen so leicht wird, sich zu deren Vormündern aufzuwerfen. Es ist so bequem, unmündig zu sein. (…..) Selbstdenken heißt: den obersten Probierstein der Wahrheit in sich selbst (d. i. in seiner eigenen Vernunft) suchen; und die Maxime, jederzeit selbst zu denken, ist die Aufklärung.

Andererseits ist die Schuldfrage überall da, wo wir einen Schuldigen suchen, nicht so leicht zu beantworten. Selten übernimmt jemand die Verantwortung freiwillig, muss hingegen meist sprichwörtlich zur Verantwortung gezogen werden. Und weil wir alle Recht haben wollen, streitet eine steigende Zahl von Juristen dafür, dass uns Recht zugesprochen wird.

„Schuldig“ heißt es dann. Aber ist damit die menschliche Schuldfrage wirklich beantwortet? Gibt es überhaupt Fälle, bei denen nur einer schuldig ist?

Sicher: Was ich versprochen habe, muss ich auch verantworten. Aber wie oft werden Versprechen unterstellt, die ein Mensch gar nicht geben kann, weil die Ereignisse nicht alle in seiner Verfügungsmacht liegen und Kräfte hineinwirken, derer er sich normalerweise nicht bewusst werden kann, denn was regelmässig vergessen wird, das Leben fließt.

Es soll hier nicht ein geordnetes Rechtsleben in Frage gestellt werden, eher seine zunehmende Instrumentalisierung und zunehmende Pragmatisierung bis hin zur bürokratischen Willkür.

Vielmehr geht es um die Beziehung zwischen den Menschen. Denn diese wird durch die Schuldfrage tangiert, wenn nicht sogar wesentlich geprägt. Wir sind heute weniger bereit, jemanden zu entschuldigen.

Es ist ein großer Irrtum – den die Wortwendung „ich entschuldige mich“ nahelegt –, dass ich meine Schuld selbst abstreifen könnte. Vielmehr müssen mich die anderen entschuldigen, wie ich sie. Dies ist das Geschenk untereinander, das die Rache auflösen und Frieden stiften kann.

In einer Welt, in der immer die anderen schuld sind, wenn etwas Unglückliches passiert ist, wird das Glück seltener werden. Dafür gibt es bei uns in Deutschland genug Anschauungsbeispiele. Wird gesiegt, fühlen wir uns alle beteiligt;

geht’s schief, wussten wir es von Anfang an – und auch, wer schuld ist. Und wenn jemand etwas sagt, was wir für falsch halten oder nicht diskutieren wollen, mobben wir ihn oder schließen ihn sicherheitshalber öffentlich aus, dem Rechtsweg zuvorkommend.

In einer Gesellschaft, in der Selbstgerechtigkeit, oft als „Gutmenschentum getarnt,  und populistische (Vor-)Verurteilungen zunehmen und gleichzeitig Toleranz,  Duldsamkeit und Selbstkritik abnehmen, wird es ungemütlicher zum Leben.

Das kann materieller  Wohlstand nicht ausgleichen.

Wie versöhnlich klingt da Erich Kästner: „(…) Seien wir ehrlich: Leben ist immer lebensgefährlich!“.

Auch wenn das stimmt, ist es kein Freibrief für Schlendrian und Nachlässigkeit, sondern eine Aufforderung zur gegenseitigen Achtsamkeit und Respekt.

Ein gutes Leben ist ein friedliches Leben,
und das wünscht Ihnen

Uwe Paul

Apokalypse now..Griechenland…und kein Ende ?

hmm…

ehrlich habe gerade drüber nachgedacht…auf den Rebound zu wetten…

folgende Anleihe notiert bei 76 %

Griechenland Anleihe endfällig 2016

das sind auf Fälligkeit 8,4 %  p.a…

Risiko ist ja bekannt…der griechische Staat bietet vllt. nur 80 % Rückzahlung an…dann war es ein Satz mit X..

vllt. wenn Sie mir ne Insel anbieten…?

schlafen mal darüber …