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Neue Renditeziele – neue Wege ?


Institutionelle Investoren streben aktuell eine Nettozielrendite von im Schnitt 3,8 Prozent im Jahr an. Dabei fallen die Erwartungen der eher konservativ agierenden Stiftungen mit einer angestrebten Nettozielrendite von über 5 Prozent als sehr ambitioniert auf. Vorsorgeinstitutionen erwarten dagegen einen Nettoertrag von über 4 Prozent.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Asset Allokation sowie gegenwärtigen Kapitalmarktsituation beabsichtigt ein Großteil der Investoren, seine Anlagepräferenzen zugunsten risikobehafteter Assets zu verschieben. Die geplanten Allokationsveränderungen nehmen dabei einen größeren Umfang an als in vergleichbaren Untersuchungen der vergangenen Jahre. Anhebungen planen die Investoren vor allem bei der Aktienquote (Net-Change-Indikator 6,8 Prozent), Alternativer Investments (Net-Change-Indikator 4,4 Prozent) sowie Immobilien (Net-Change-Indikator 2,8 Prozent). Die Präferenzen im Aktienbereich liegen schwerpunktmäßig sowohl im weltweiten Anlagefokus als auch bei Emerging Markets.

Die geplanten Allokationsveränderungen gehen zulasten der Rentenquote (Net-Change-Indikator minus 4,1 Prozent). Daneben ist geplant, den derzeit vergleichweise hohen Anteil an Geldmarkt- bzw. Cash-Beständen um im Schnitt 0,9 Prozent abzubauen.

no comment….

Neues aus dem Bärenlager…

US-Marktstratege hält Aktien-Rally eher für unbegründete Zockerei New York (BoerseGo.de) –

Der US-Aktienmarkt befindet sich trotz der Aufwärtsbewegung des Dow Jones seit Anfang letzten Sommer von fast 15 Prozent noch immer im Tal der Tränen. Der in leitender Funktion beim Handelshaus Themis Trading tätige Joe Saluzzi gab gegenüber Tech Ticker zu verstehen, dass die jüngste Erholung von einer Mauer der Angst begleitet worden ist. Es gebe aus den aktuellen konjunkturellen Daten in keiner Weise eine Rechtfertigung für diese Rally. Ebenso sieht eine Schar von Analysten die Anstiege auf keinen fundamentalen Gründen basieren. Gemäß den früheren Beobachtungen von Keynes könne der Markt für eine über die eigene Liquidität hinausreichende Zeit in Irrationalität verharren. Im übrigen sei eine fixe Vorstellung schwer bekämpfbar. Saluzzi erteilt aber nicht den Rat, Wetten auf einen fallenden Aktienmarkt aufzugeben. Es gebe die Möglichkeit, dass der Aktienmarkt eine in bisherigen Konjunkturdaten noch nicht reflektierte weltweit starke Konjunkturerholung einpreiste. Derartiges sei möglich, aber nicht wahrscheinlich, führte Saluzzi weiter aus.

Diese Übersetzungen sind schon lustig…  nun in USA ist die „gefühlte Ohnmacht“..auch noch überall sichtbar. Neues aus dem Bärenlager… weiterlesen

DAX und Wirtschaftsboom ! Unser Stubentiger hat ein 50 % Folgekaufsignal generiert !

Wer die Systematik des Cogito-Kapitalmarktmodells verfolgt, dem ist sicher schon aufgefallen, das es sich aufgrund der „eingebauten Rekursivität“ über die Zeitachse immer wieder selbst neujustiert.

Also  zusammen mit meinen unermüdlichen Mitstreitern und Kommentatoren haben wir uns ja bemüht die letzten Monate auf die enormen historischen Chancen, welche aktuell die Ungleichgewichte an den Kapitalmärkten bieten, hinzuweisen.

Als „Beteiligungsfetischist“ will ich besonders die verlorene Aktienkultur in Deutschland fördern.

Die Implikation aus dem Jahr 2010 mündet für unseren Stubentiger in folgender Konsequenz:

Der DAX wird in den nächsten 18 Monaten auf 9000 Punkte steigen ! DAX und Wirtschaftsboom ! Unser Stubentiger hat ein 50 % Folgekaufsignal generiert ! weiterlesen

Die Frage nach dem Glück ?

„Geld kauft Lebenszufriedenheit, aber kein Glück“

Die Autoren folgerten aus den Ergebnissen der Studie, „dass Geld Lebenszufriedenheit kauft, aber kein Glück“. Ihre Untersuchung zeige allerdings nicht, dass wohlhabende Menschen nicht glücklich darüber wären, wenn ihre Einkommen von 100.000 auf 150.000 Dollar ansteige. Sie belege nur, dass über einer bestimmten Grenze das emotionale Wohlbefinden durch andere Faktoren ihrer Lebensumstände beeinflusst werde. Die Studie bestätige zudem einen Zusammenhang zwischen geringem Einkommen und den Empfindungen bei einem Unglück. „Ein geringes Einkommen verschärft den emotionalen Schmerz, der Unglücke wie Scheidung, Krankheit oder Einsamkeit begleitet“, schrieben Deaton und Kahnemann.

Originalmeldung

ist die notwendige Balance aus wirtschaftlicher Sicherheit und Zeit seine individualisierten Vorlieben zu pflegen.

In unserer  Branche wird man irgendwann  gefragt, wieviel Geld brauche ich eigentlich „um finanziell unabhängig zu sein? „.

Nun, obige Studie bestätigt vllt. zur Überraschung vieler Leser tatsächlich auch meine Erfahrung nach mittlerweile 22 Jahren in der Finanzdienstleistung.

60.000,- € (brutto p.P.))  Jahreseinkommen……ist so etwas wie der „psychologische Grenznutzen“ im Work-Life- Balance System der individuellen Wahrnehmung.

In der Regel gehen höhere Einkommen auch mit höherem Zeitaufwand und entsprechender Verantwortung einher. Dieses mag nicht jede/r leisten. Weniger Einkommen ist dagegen dementsprechend oft mit einem Gefühl der „Einschränkung“ verbunden.

Interessant ist der banale Rückschluss für den allgemeinen Beratungsalltag auf obige Frage.

Wieviel Deckungsstock benötigt also der durchschnittliche Klient,

um gefühlt wirtschaftlich unabhängig zu sein ?

fragend

Up

P.S. so einfach wie die Frage scheint, ist Sie dann meistens ganz individuell betrachtet dann doch nicht:-)

Wenn die Börse wirklich ein Casino wäre…

Eine atemberaubende Blondine kommt ins Casino. Sie kauft sich für 10’000 Euro Jetons und geht langsam zum Roulette-Tisch. Dort angekommen fragt sie die Croupiers: „Darf ich mich ausziehen? Wenn ich nackt spiele, gewinne ich immer.“

http://www.youtube.com/watch?v=OnunkfSGw_4

„Hmmm“, überlegen die Croupiers und entscheiden: „Ja… OK, Sie dürfen.“
Die Blondine entkleidet sich und legt alle Jetons auf den Tisch.
Die Kugel rollt.
Die Kugel fällt auf eine Nummer.
Die Blondine ist ausser sich: „Hurraaaaaa! Hurraaaaaa! Ich habe gewonnen! Ich habe gewonnen!!“
Sie nimmt alle Jetons vom Tisch und verschwindet.
Nachdem die Croupiers wieder bei Sinnen sind fragt einer von ihnen: „Hey, auf welche Zahl hatte sie überhaupt gesetzt?“
„Hmmm, ich dachte du…“
„Nein, ich dachte du…!“

Und was lernen wir daraus?
Blondinen sind nicht doof.

Doch alle Männer sind Männer!!

Perspektiven….Europa-USA und das Swift-Abkommen..etwas anders..

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein, alt und schwach. Deshalb schreibt er eine E-Mail an seinen Sohn, der in Paris studiert.

„Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn du hier wärst, könntest Du mir helfen und den Garten umgraben. Dein Vater.“

Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail: „Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an. Dort habe ich nämlich ‚die Sache‘ versteckt. Dein Sohn Ahmed.“

Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts. Enttäuscht ziehen sie wieder ab.
Perspektiven….Europa-USA und das Swift-Abkommen..etwas anders.. weiterlesen