Schlagwort-Archive: Kapitalmarktforschung

Diskrepanz und die Unentschlossenheit – Anleger suchen Sicherheit,

und finden diese nicht zufriedenstellend. Der Wunsch nach dem magischen Dreieck Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit bleibt die treibende Kraft hinter den meisten Anlageentscheidungen. Dabei neigen viele Anleger dazu “ Sicherheit“ als wichtigstes Entscheidungsargument zu benennen. Diskrepanz und die Unentschlossenheit – Anleger suchen Sicherheit, weiterlesen

Euro am Ende ? Die Rationalität der Märkte !

Einer, der täglich mit den Nöten der Anleger konfrontiert ist, ist Konrad Hummler. Der Schweizer ist Teilhaber der Privatbank Wegelin & Co. In Gesprächen mit seinen Kunden stellt Hummler vor allem eines fest: „Die meisten wollen nur, dass ihr Geld sicher ist. Viele halten unglaubliche Mengen an Cash – aus Ratlosigkeit.“ Aber Bargeld ersetzt auf Dauer keine Anlagestrategie.

so das HB in seiner Rubrik Anlagestrategien. Die Begründung wieso Staatsanleihen nicht mehr sicher sind…bleibt interessant. Euro am Ende ? Die Rationalität der Märkte ! weiterlesen

Neue Renditeziele – neue Wege ?


Institutionelle Investoren streben aktuell eine Nettozielrendite von im Schnitt 3,8 Prozent im Jahr an. Dabei fallen die Erwartungen der eher konservativ agierenden Stiftungen mit einer angestrebten Nettozielrendite von über 5 Prozent als sehr ambitioniert auf. Vorsorgeinstitutionen erwarten dagegen einen Nettoertrag von über 4 Prozent.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Asset Allokation sowie gegenwärtigen Kapitalmarktsituation beabsichtigt ein Großteil der Investoren, seine Anlagepräferenzen zugunsten risikobehafteter Assets zu verschieben. Die geplanten Allokationsveränderungen nehmen dabei einen größeren Umfang an als in vergleichbaren Untersuchungen der vergangenen Jahre. Anhebungen planen die Investoren vor allem bei der Aktienquote (Net-Change-Indikator 6,8 Prozent), Alternativer Investments (Net-Change-Indikator 4,4 Prozent) sowie Immobilien (Net-Change-Indikator 2,8 Prozent). Die Präferenzen im Aktienbereich liegen schwerpunktmäßig sowohl im weltweiten Anlagefokus als auch bei Emerging Markets.

Die geplanten Allokationsveränderungen gehen zulasten der Rentenquote (Net-Change-Indikator minus 4,1 Prozent). Daneben ist geplant, den derzeit vergleichweise hohen Anteil an Geldmarkt- bzw. Cash-Beständen um im Schnitt 0,9 Prozent abzubauen.

no comment….

Die Rekursivität im Tun der Zentralbänker…

oder Opfer der eigenenen Theorien ?

In seinem aktuellen Newsletter stellt Ralf Sowa eine interessante These in den Raum. Handeln die Zentralbanken gegen die wirtschaftliche Vernunft ?

wider die Vernunft ?  von Ralf Sowa

So sehe ich das übrigens auch…eine verlässliche Kalkulation für die Real-Wirtschaft wäre wohlstandsstiftender..als dauernde Notlösungen.

sonnigst

Up

Spottdrossel … wenn ich nur ein Vöglein wär!

oder die Wissenschaft die auszog,  den YETI zu entdecken…

Schönheitsfehler im Nobelpreis

LONDON. Volkswirtschaftslehre“, lautet ein altes Bonmot, „ist das einzige Fach, in dem zwei Forscher den Nobelpreis bekommen können, weil sie sich komplett widersprechen.“ Seit vergangenem Montag gibt es einen weiteren Anlass zu Spott: In der VWL werden Theorien ausgezeichnet, die die Realität nicht richtig erklären können.

Der Nobelpreis geht in diesem Jahr an die Ökonomen Peter Diamond, Dale Mortensen und Christopher Pissarides – dafür, dass sie das Alltagsphänomen des Suchens in die Wirtschaftswissenschaft eingeführt haben. Gerade auf Arbeitsmärkten, so postulieren die Forscher, ist das relevant: Ein Vertrag kann nur dann zustande kommen, wenn die passenden Arbeitnehmer und Arbeitgeber zueinander finden. 1994 haben Mortensen und Pissarides diese Erkenntnis erstmals in ein theoretisches Arbeitsmarkt-Modell eingebaut. Es entwickelte sich schnell zum neuen Standardwerkzeug von Ökonomen, weil es den bis dahin üblichen simpleren Arbeitsmarkt-Modellen weit überlegen war und viele Phänomene besser abbilden konnte….

Die tatsächliche Beschäftigungsentwicklung in den Industrieländern können sie nicht vernünftig erklären. Reale Arbeitsmärkte reagieren auf Konjunkturschwankungen mit weit größeren Aufs und Abs, als die Modelle der frischgebackenen Nobelpreisträger vermuten lassen…..

Der Erste, dem das auffiel, war Robert Shimer, heute Professor an der University of Chicago. Mitte der 90er-Jahre – Shimer steckte damals noch mitten in seiner Doktorarbeit – hatte er die Idee, die jetzt mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Suchmodelle mit realen Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten zu füttern und die Ergebnisse zu vergleichen.

Sein Befund war niederschmetternd: Bei dem Versuch, die in der Wirklichkeit beobachteten Ausschläge bei der Arbeitslosigkeit und den offenen Stellen zu erklären, versagten die Theorien nahezu komplett. „In einem vernünftig kalibrierten Modell fallen die Ausschläge zehnmal kleiner als in der Realität“, fasste er sein Ergebnis im renommierten „American Economic Review“ zusammen. Die Kennziffer, die beschrieb, wie schnell ein Arbeitssuchender eine neue Stelle findet, war in dem Modell sogar noch weiter von der Wirklichkeit entfernt.

oje, oje…..da stecken wir mitten im Währungskrieg….und bahnt sich hier der Krieg der „Elfenbeintürme“ auch noch an..?

^^

UP

Das Inflationsgespenst – und die These „zuviel Angebot“ senkt den Preis !


Inflation (von lat.: „das Sich-Aufblasen; das Aufschwellen“) bezeichnet in der Volkswirtschaftslehre einen andauernden, „signifikanten“ Anstieg des Preisniveaus. Es verändert sich also das Austauschverhältnis von Geldmenge zu „Gütermenge“ – pro Gütereinheit existieren nun mehr Geldeinheiten. Als Folge muss für die Güter nun mehr Geld gezahlt werden, das heißt sie werden teurer. Daher versteht man unter Inflation allgemein auch eine Geldentwertung.

So die klassische Definition…

wie immer ohne Berücksichtigung der Kapitalmärkte und der Währungsbeziehungen. Als ein Indikator für die langfristige Inflationserwartung wird der Zins für Anleihen herangezogen, sowohl die Notenbanken nutzen diesen als Indikation – und für Staaten ist dieser „immens wichtig“, um die Staats-Schulden zu prolongieren bzw. die Neuverschuldung am Markt platzieren zu können.

Hierbei fungieren mittlerweile die Futures als Hauptindikation, welche sich rechnerisch an der 10 –jährigen Erwartungsrendite für AAA- Anleihen orientieren. 

Ein Euro-Bund-Future ist ein Terminkontrakt auf eine fiktive Schuldverschreibung der Bundesrepublik Deutschland mit zehnjähriger Laufzeit und einem Kupon von 6 Prozent. Der Nominalwert eines Kontraktes beträgt EUR 100.000.

Der Barwert des Bund-Future errechnet sich so: 100*1.06^(-10)+6*(1-1/(1+0.6e-1)^10)/(0.6e-1) da kommt 100 raus, wenn der Marktzins 6% ist.

Um auf einen Barwert von 131,69 zu kommen, muß der Markt( den  Zins)  so manipulieren, dass die Formel so aussieht:

100*1.024^(-10)+6*(1-1/(1+0.24e-1)^10)/(0.24e-1), also ein Zins von ~2,4%, da kommt ein Barwert von 131.6708642 raus.

Zufällig ist das auch ungefähr der Zins, den die BuBa für die 10jähirgen Bunds ausweist: http://www.bundesbank.de/statistik/statistik_zeitreihen.php?…

Niedriger Zins bedeutet niedrige Inflationserwartung. So die historische – und aus meiner Sicht – auch eine empirische Wahrheit.

Ungefähr zumindest, denn nicht alle, die Staatsanleihen kaufen, denken so weit.

Es haben noch immer viele Anleger einfach nur Angst und sind froh, wenigstens den Nominalwert ihres Vermögens halbwegs sicher erhalten zu können, nachdem sie in den letzten Jahren am Aktienmarkt und bei vielen Immobilieninvestments und derivaten Anleihekonstruktionen rasiert wurden.

Doch der Markt erwartet in den nächsten 10 Jahren  nahezu Null Inflation. Das Inflationsgespenst – und die These „zuviel Angebot“ senkt den Preis ! weiterlesen

Apokalypse Now – Der Beginn der Genesis oder warum es ein weltweites Wirtschaftswunder geben kann !

Guten Morgen die Damen und Herren,

verzeihen Sie mir meine Abwesenheit…doch dies ist ein langer Fred..und die Argumente, welche zum heutigen erreichten Status Quo führten, sind von meiner Seite her seit Feb./März 2009 völlig intakt. Apokalypse Now – Der Beginn der Genesis oder warum es ein weltweites Wirtschaftswunder geben kann ! weiterlesen

Der Lahme und der Einäugige..oder das Währungspaar Euro versus Dollar

Guten Morgen,

nun der Titel ist durchaus passend.  Zum einen – da ich ab dem 20.Mai – selber zu den Lahmen gehöre — und die Einäugigen unsere Welt anleiten.

Als erstes- ein kurzes Statement zu unserem allseits beliebten Stubentiger…und seiner aktuellen Verfassung:

Entsprechend seiner Konstruktion sieht der DAX aktuell optisch höher aus, als es die Kurse in den Depots vermuten lassen( aktuell –  Dividendenzahlungen).

Die Erklärung ist und bleibt: Es ist ein Performance- und was oft vergessen wird – ein veränderlicher Gewichtungsindex.

d.h. die aktuellen 6100 Punkte entsprechen kurstechnisch den 5950..Punkten und damit ist …die Kurzkorrektur .. wie in den letzten Monaten üblich..mit hoher Wahrscheinlichkeit beendet.

Der Weg sollte uns jetzt rasch an die Normalziel- Zone bei 6528 Punkten führen.

Zu unserem Hauptthema:

Basierend auf der Theorie der effizienten Märkte befasst sich der Mainstream der Ökonomen hauptsächlich – wenn es um Geld- und Kapitalmarkttheorie geht- …maximal mit den Währungspaaren und deren Auswirkungen auf die Volkswirtschaften- bzw. in der BWL auf Unternehmungen.

Als Grundlage sollte man folgende Mechanismen verstanden haben:

In den jeweiligen Staaten üben der Finanzminister oder die staatliche Zentralbank Kontrolle über die Währung beziehungsweise die Währungspolitik aus. Die Zentralbanken besitzen in nahezu allen westlichen Staaten ein großes Maß an Autonomie, das heißt die Regierung kann gar nicht oder nur in sehr geringem Maße beziehungsweise indirekt auf die Zentralbank einwirken.

Ist eine Währung weltweit handel- und umtauschbar, so wird von ihrer Konvertibilität gesprochen. Wird eine Währung durch Gold und/oder Silber hinterlegt und ist der Umtausch von Banknoten in das jeweilige Metall jederzeit möglich, so ist auch in diesem Zusammenhang Konvertibilität gegeben.

aus Wikipedia..meiner Lieblings- Grundlagen- Wissenssammellstelle.

Aufgrund dieser historischen Entwicklung ergab sich der Devisenmarkt. Die wichtigsten Währungspaare sind z.Z. Euro/Dollar, sowie Dollar/ Yen und deren Mischungen.

Der Devisenmarkt ist mit einem Tagesumsatz von ca. 4 Billionen US-Dollar im Jahr 2007[1] der größte Finanzmarkt der Welt.

sagt Wiki….

Zumindest ist er der mir bekannteste,  liquideste und schnellste Markt der Welt. Dies ist aus meiner Sicht eine interessante Erkenntnis…denn umso schneller ein Markt ..umso schwieriger dessen Prognose ( siehe Mandelbrot) .

Also was weiß die Theorie über die Devisenmärkte:

Preisbildung in der makroökonomischen Theorie

Das Angebot stellen die Nettoauslandsinvestitionen dar, also das Angebot an Devisennachfrage. Sie sind unabhängig vom realen Wechselkurs (nur abhängig vom Realzins auf dem Kreditmarkt). Die Nachfrage kommt durch die Nettoexporte zustande, also die Nachfrage nach Devisenangebot. Aus dem Marktgleichgewicht ergibt sich Nettoexporte = Nettoauslandsinvestitionen. Devisenmarkt und Kreditmarkt hängen über die Auslandsinvestitionen zusammen.

mehr ist es Wiki nicht wert….interessant sind die folgenden Absätze:

Elektronischer Devisenhandel

Der Devisenhandel zwischen den Banken findet in der Praxis inzwischen fast nur noch auf elektronischem Wege statt. Dabei werden innerhalb von Sekunden oft hohe Millionen- bis hin zu Milliardenbeträgen zwischen den Banken gehandelt. Bei dieser Form des Devisenhandels kommt es normalerweise nicht zur Lieferung von Bargeld, es wird so gut wie ausschließlich Buchgeld übertragen. Da der Handel inzwischen fast nur noch auf elektronischem Wege stattfindet, bieten große Banken und spezialisierte Forex-Broker auch Privatpersonen einen (indirekten) Zugang zum professionellen Devisenhandel. Dabei fungiert die Bank bzw. der Broker als Market Maker, indem meist im Sekundentakt Kaufs- und Verkaufskurse gestellt werden. Die Bank verdient dabei meist ausschließlich an der Differenz zwischen Kaufs- und Verkaufskurs. Dieser sogenannte Spread beläuft sich oft auf wenige Pips. So unterscheiden sich die Kaufs- und Verkaufskurse eines bestimmten Währungspaares also z.B. erst in der fünften Nachkommastelle.

Der Devisenhandel ist besonders für Privatpersonen mit sehr hohen Risiken behaftet, da meist auf Marge gehandelt wird, um bei der gewünschten Wechselkursentwicklung überhaupt nennenswerte Kursgewinne erzielen zu können. Bei einer Marge von einem Prozent muss ein Anleger beispielsweise nur 1.000 Euro einzahlen, um für 100.000 Euro eine andere Währung kaufen zu können. Sollte die gekaufte Währung allerdings im Beispiel um mehr als ein Prozent fallen, bevor der Anleger die Währung wieder abstößt, besteht Nachschusspflicht. Um die Verluste zu begrenzen, können bereits im Vorfeld Kurse festgelegt werden, bei deren Erreichen ein automatischer Verkauf ausgelöst wird (sog. Stop Loss). Eine Teilnahme am Devisenhandel ist wegen der hohen Risiken für Privatpersonen in der Regel nicht zu empfehlen, auch wenn die Banken (z. B. durch kostenlose Demokonten) zunehmend versuchen, diese Kundengruppe für den Devisenhandel zu gewinnen.

Naja…da steht eine fette Warnung in dem Absatz….Finger weg von Margingeschäften als Privatmann….

.auch die Großen wissen nicht was Sie tun…

denn auch die Finanzkrise ist durch ein Nichtverstehen, mangelnde Kontrolle/Regulierung der Mechanismen eines Margingeschäftes ausgelöst worden !

wie der nächste Absatz andeutet:

Risikomanagement

Die Risiken im Devisenhandel der Banken bestehen vor allem aus Markt- und Liquiditätsrisiken, die aus der Teilnahme am Devisenmarkt entstehen können.[8] Aus Sicht der Banken entstehen Devisenmarktrisiken durch unerwartete, negative Entwicklungen von Währungskursen, Zinsen und dem Ausfall von Kontrahenten. Andere, nicht zu unterschätzende Gefahren sind operationale Risiken (etwa der Ausfall von Datenverarbeitungssystemen) und rechtliche Risiken (etwa unvorhersehbare Änderungen der devisenmarktrelevanten Gesetzeslage). Die Ausmaße von Devisenmarktrisiken werden durch den Value at Risk gemessen. Der Value at Risk eines Handelsbuches ist die obere Verlustgrenze, die bei einer vorgegebenen Haltedauer mit hoher Wahrscheinlichkeit (z. B. 99 %) nicht überschritten wird.[9]

Ja..da ist er wieder…der Glaube nichtlineare Systeme mit untauglicher Mathematik zu beherrschen…Wird der nächste „schwarze Schwan“  uns über die Währungspaare ereilen ? Fundamental denkbar ist der Mechanismus — Rentencrash — Abwertung der Währung aus der geflüchtet wird….siehe aktueller kleiner schwarzer Schwan..Griechenland/Euroentwicklung!

Das ist eine interessante Fragestellung ..welche mir eben durch den Kopf geht..und von Lyriker — mit Verweis auf die Aussagen von Warren Buffet für 2011 erwartet wird.

O.k…  das ganze wird sonst zu lang…Wer sich tiefer in die Materie einarbeiten möchte, lese bitte folgende Veröffentlichungen als Ergänzung zu dem aktuellen Mainstreamwissen:

„So wird dieses Buch keinen Leser reich machen. Doch es macht in klüger – und bewahrt ihn so vielleicht davor, ärmer zu werden.“

der Link..

Gut und jetzt wage ich eine Prognose zu dem Währungspaar Euro/Dollar anhand der rein technischen Analyse auf Basis des Cogito-Kapitalmarktmodells: Der Lahme und der Einäugige..oder das Währungspaar Euro versus Dollar weiterlesen

Katastrophen – Finanzmärkte, und der Spott der Dinosaurier!

Katastrophen, und dazu zählt Sornette auch Finanzkrisen, seien Phänomene, die gewisse Signale vorausschicken, bevor sie offensichtlich werden. Wie eine Lawine fangen sie klein an. Sie beginnen jedoch, sich selbst zu verstärken. Schon vor dem eigentlichen Ausbruch der Katastrophe führen sie ein Eigenleben und folgen ihren eigenen Regeln.

Wenn auf einem Finanzmarkt also eine Blase entsteht, funktioniert dieser nach anderen Gesetzen als der reguläre Markt. Genau das mache Blasen vorhersehbar. Denn die neuen Gesetzmäßigkeiten lassen sich laut Sornette in den Kursmustern beobachten. Und nach genau diesen Mustern hat er in den vergangenen Monaten Tausende von Werten abgesucht.

Der vollständige sehr lesenswerte Artikel ist hier zu finden.

Nun…der Ansatz kommt mir bekannt vor…meine Erkenntnis geht ein Stück weiter…

Nur anhand der Kursmuster erhält man kein statistisch abweichendes Ergebnis  und die gewählte Zeitachse ist zu kurz.

Mein Seelenverwandter Lyriker hat übrigens ein interessantes Thema vorgeschlagen, welches eine schöne Brücke zu den Forschungen von dem Herrn aus dem Artikel schließt.

Die Betrachtung, Beschreibung und mögliche zukünftige Entwicklung des Währungspaares Eur/ Dollar.

Wie werden die beiden angeschlagenen „Lahmen“ sich entwickeln.

Die Währungspaare entziehen sich übrigens hartnäckig meinen Vorgaben..nach den Regeln des „Cogito-Kapitalmarktmodells“….d.h. weitergehende Erkenntnisse sind auch für mich und vllt. viele andere interessant.

Also .. ich und Lyriker- bitten um Rückmeldungen und Vorschläge.

Mein Modell zeigt sich übrigens unbeeindruckt … bzgl. der  Kapitalmärkte  ( Aktien) .

Die aktuelle Korrektur ist noch nicht ganz beendet…doch unter 5950 im Dax ( aktuelles Niveau ..bei dem ich wieder den Hedge-Anfall bekomme) …sollte es nicht führen.

sonnigst

Up