Schlagwort-Archive: Mut

Murphys Law – Kernschmelze? Hirnschmelze bei Atompolitik und der deutschen Politik?

Wenn falsche Entscheidungen zu Folgefehlern führen!

Schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte sind Menschen mit Fehlern konfrontiert: Sie machen Fehler, sie erkennen Fehler und sie lernen aus Fehlern. Philosophische Zitate früherer Jahrtausende geben einen Einblick in die rationale Beschäftigung mit Fehlern und den Austausch über den richtigen Umgang mit Fehlern: Murphys Law – Kernschmelze? Hirnschmelze bei Atompolitik und der deutschen Politik? weiterlesen

Diskrepanz und die Unentschlossenheit – Anleger suchen Sicherheit,

und finden diese nicht zufriedenstellend. Der Wunsch nach dem magischen Dreieck Rendite, Sicherheit und Verfügbarkeit bleibt die treibende Kraft hinter den meisten Anlageentscheidungen. Dabei neigen viele Anleger dazu “ Sicherheit“ als wichtigstes Entscheidungsargument zu benennen. Diskrepanz und die Unentschlossenheit – Anleger suchen Sicherheit, weiterlesen

Rot – die Farbe der Leidenschaft…oder Sex doesn´t sell!

Rimpar bei Würzburg ( cogito-paul.de)  Ein Pionier sieht rot. Beate Uhse, die Gründerin und auf ihre Art- Nutznießerin der sexuellen Revolution, muss sich um ihr mittelständisches Unternehmen sorgen.

Rot bedeutet nun an der Börse auch immer Krise. Und in einer Absatzkrise steckt Beate Uhse nun seit Börseneinführung zu 7, 20 € mit einem Hochpunkt 2000 um 24 € und seitdem ein steter Niedergang auf das heutige Niveau von 0,35 c.

Was dem Erotik Versandhandel – das Hauptgeschäft seit einem Jahrzehnt nun zu schaffen macht, beschreibt das Unternehmen selber so: Rot – die Farbe der Leidenschaft…oder Sex doesn´t sell! weiterlesen

“Ich bin ein großer Bulle für dieses Land (US), and I hate Gold !“…sagte Buffet

in einem Grußwort für eine Wirtschaftskonferenz. Einen Double-Dip werde es auf keinen Fall geben. Im Gegenteil: “Unsere Geschäfte ziehen in allen Bereichen an und wir beschäftigen wieder mehr Mitarbeiter.” Von der Bank Wells Fargo, nach Coca Cola zweitgrößte Position im Portfolio von Buffetts Holding Berkshire Hathaway, weiß er zu berichten, dass diese liebend gerne 50 Mrd. Dollar mehr an Krediten vergeben würde – wenn denn die Nachfrage aus der Wirtschaft da sei. Die Situation heute und die vor einem oder anderthalb Jahren seien wie Tag und Nacht, lautet Buffetts optimistisches Fazit.

und um diesem gerecht zu werden hat er sein Portfolio umgebaut. Wie aus einer Pflichtmitteilung von Berkshire zu entnehmen ist, reduzierte er vollständig die Position in Home Depot und stockte dafür seine Bankbeteiligungen auf. “Ich bin ein großer Bulle für dieses Land (US), and I hate Gold !“…sagte Buffet weiterlesen

Familie, Bildung und Fertilitätsrate …und der persönliche Freiheitsgrad in Wohlstandsgesellschaften !

Deutschland stirbt aus… so titelt heute die FAZ in einem Artikel, welcher sich mit der Familienpolitik in D befasst.

Trotz „vermeintlicher erhöhter Geldleistung “ sind die geburtenfähigen Jahrgänge nicht zu bewegen, eine anständige Fertilitätsrate von 2 hinzubekommen. Unter anderem macht der Artikel zwei Punkte aus, welche bei Umfragen den vorhandenen Kinderwunsch in die Zukunft verschieben:

– der persönliche Freiheitsgrad, nennen wir diesen besser  den – gesellschaftlichen Coolnessfaktor- im Artikel als „Selbstverwirklichung“ bezeichnet – hat erste Priorität.

Denn spätestens ab dem zweiten Kind, ist die Ausgrenzung von Familien eklatant: Familie, Bildung und Fertilitätsrate …und der persönliche Freiheitsgrad in Wohlstandsgesellschaften ! weiterlesen

Quantitativ Easing — ein politisches Ratespiel ?

eben doch nur Comic

ich finde diese Spots immer wieder nett….doch die Naivität, gepaart mit dem Wunsch es gerne einfach zu haben, geschweige denn der tendenziöse Aufbau der politischen Manipulation….ist putzig.

Ich möchte in die Debatte  über Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite erneut  einwerfen, das die „vermeintliche Darstellung“  eines inflationären Umfeldes bei völliger Weglassung der „Macroebene“..auf Jahresfrist einfach zu kurz gesprungen ist. Quantitativ Easing — ein politisches Ratespiel ? weiterlesen

Wenn das Peter-Prinzip mal ergänzt wird…


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alternativ…

und zum Peter – Prinzip:

Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in einer ungewohnten Situation Lösungen zu erarbeiten, rasch und zielgerichtet zu entscheiden.

Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu messen. Sie gehen hinaus auf den Rasen, beschaffen sich eine Leiter und ein Bandmass. Die Leiter ist aber zu kurz. Also holen sie noch einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen. Es reicht immer noch nicht. Sie stellen noch einen Stuhl auf den Tisch. Da das alles sehr wackelig ist, fällt der ganze Aufbau immer wieder um. Alle reden gleichzeitig. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems. Es ist ein heilloses Durcheinander.

Da kommt ein Ingenieur vorbei, sieht sich das Treiben ein paar Minuten lang an. Dann zieht er wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie hin, nimmt das Bandmass und misst die Stange von einem Ende zum anderen. Er schreibt das Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmass einem der Manager in die Hand. Dann geht er wieder seines Weges.

Kaum ist er um die Ecke, sagt einer der Top-Manager: „Das war wieder typisch Ingenieur! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und er sagt uns die Länge! Deshalb lassen wir diese Leute auch nie in den Vorstand“.

Avatar…und die Entertainmentbranche

Murdoch investiert gerne in die Projekte von Cameron. 230 Mio. Dollar gewährte der Medien-Tycoon zuletzt dem Erfolgsregisseur. Cameron schuf mit „Avatar“ einen Film, der weltweit die Filmwirtschaft verändert hat. Der Streifen stellte mit einem Einspielergebnis von 2,78 Mrd. Dollar nicht nur einen Einnahme-Weltrekord auf. Der Film verhalf auch dem 3-D-Kino zum Durchbruch.

Nach Branchenschätzungen wird Murdoch für die beiden Fortsetzungen mehr als eine halbe Milliarde Dollar bereitstellen. Das sind selbst für Hollywood riesige Dimensionen. Während beispielsweise dem kriselnden Traditionsstudio MGM selbst das Geld für eine Fortsetzung von „James Bond“ fehlt, kann Murdoch finanziell aus dem Vollen schöpfen – nicht zuletzt, weil ihm Cameron mitten in der Finanzkrise die Kassen füllte. Avatar…und die Entertainmentbranche weiterlesen