Schlagwort-Archive: Prüfung

Der teutonische Bulle in der Warteschleife?

Bullenstark…so sind heute die Daten vom statistischen Bundesamt zu bewerten. Stand Vorkrisenniveau 18 Monate früher erreicht als die Dino-Schätzungen vor einem jahr erwarteten und beste Zahlen seit der Wiedervereinigung…

Im Vorjahresvergleich legte die Wirtschaftsleistung so stark zu wie noch nie seit der deutschen Vereinigung: Das preisbereinigte BIP stieg im ersten Quartal 2011 gegenüber dem ersten Quartal 2010 um 5,2% (kalenderbereinigt: + 4,9%). Der teutonische Bulle in der Warteschleife? weiterlesen

Klare Regelung für Mini-BHKW´s – falls die wirtschaftliche Planung Stimmt!

Die Oberfinanzdirektion Niedersachsen hat sich nun in einer aktuellen Verfügung dazu geäußert, wie denn der Betrieb einer solchen Anlage bei der Einkommensteuer behandelt wird (Az. S 2240 – 186 – St 221/St 222). Dabei ist vor allem wichtig, dass Blockheizkraftwerke entgegen der bisher vertretenen Rechtsauffassung aufgrund eines Mehrheitsbeschlusses der Einkommensteuer-Referatsleiter des Bundes und der Länder ab sofort als selbständige, vom Gebäude losgelöste bewegliche Wirtschaftsgüter zu behandeln sind. Das gilt sowohl für Blockheizkraftwerke, die im Zuge einer Neuerrichtung eines Gebäudes also auch im Rahmen einer Sanierungsmaßnahme angeschafft worden sind. Klare Regelung für Mini-BHKW´s – falls die wirtschaftliche Planung Stimmt! weiterlesen

Können Google, Facebook,Twitter, Xing, StudiVZ und LinkedIn den Job kosten?

( Up /Rimpar by Würzburg) –  Die Medienlandschaft in Deutschland verfällt in Hysterie. Warum Google und Co. die Welt verändern.

Vor 10 Jahren waren Aktionen wie Sie seit Monaten in der arabischen Welt über Twitter und Facebook organisiert werden undenkbar.

by Facebook, Google and Twitter
Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichberechtigung ?

Undenkbar ist wohl für viele „Copy und Paste“ Doktoren auch die Entwicklung von Google  gewesen. Anders lässt sich die Flut von „Plagiatsvorwürfen“, welche sich auf vielen Wiki´s entwickeln nicht erklären. Schade- wie immer für die Jenigen, welche im Schweiße ihres Angesichts ihre Arbeiten ehrlich verfertigten. Können Google, Facebook,Twitter, Xing, StudiVZ und LinkedIn den Job kosten? weiterlesen

Murphys Law – Kernschmelze? Hirnschmelze bei Atompolitik und der deutschen Politik?

Wenn falsche Entscheidungen zu Folgefehlern führen!

Schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte sind Menschen mit Fehlern konfrontiert: Sie machen Fehler, sie erkennen Fehler und sie lernen aus Fehlern. Philosophische Zitate früherer Jahrtausende geben einen Einblick in die rationale Beschäftigung mit Fehlern und den Austausch über den richtigen Umgang mit Fehlern: Murphys Law – Kernschmelze? Hirnschmelze bei Atompolitik und der deutschen Politik? weiterlesen

Das Ende von Facebook ?

schokierende Nachricht für alle Menschen, welche vor lauter simsen, phonen und booken vergessen haben, wie ihre Nachbarn und Kollegen aussehen. In einem Aufsehen erregenden „Nachtinterview“ erklärt Mark Zuckerberg zum 15. März das Ende von „Facebook“:

PALO ALTO, CA –Mark Zuckerberg announced that Facebook will be shut down in March. Managing the site has become too stressful. Das Ende von Facebook ? weiterlesen

Insolvenzverfahren – GFE Nürnberg!

Neues Jahr, neues Glück !

Könnte man meinen…doch nicht für alle Kapital- Anleger. In der leidigen Sache bei dem über ein klassisches Pyramidensystem in Hardcore – MLM getäuscht und getarnt wurde,
halten sich hartnäckig  beim  Vertrieb Gerüchte über neueste physikalische Errungenschaften, finanzalchemistische Mehrungserscheinungen und hoch gradig beglückenden Suchmaschinenvirtuositäten.

Eine schöne Zusammenfassung der aktuellen “ physikalischen Revolutionen“ findet sich auf „Eso-Watch ! und die unwahrscheinlichen  Angebote…

Insolvenzverfahren – GFE Nürnberg! weiterlesen

Wer schützt den Verbraucher vor sich selbst ? Beratungsprotokolle oder sie/er selber ?

Der Kolumnist der Wiwo Herr Gburek greift das altbekannte Thema Finanzberatung vs. Verkauf/Vermittlung von Finanzdienstleistungen auf und spekuliert über die Entwicklung am deutschen Bankenmarkt:

Wahrscheinlich geht die Entwicklung dahin, dass die Institute sich immer mehr spezialisieren werden. Die traditionelle Universalbank oder Sparkasse mit ihren quersubventionierten Sparten ist jedenfalls passé. Anleger werden entweder selbst initiativ, indem sie aus der Vielfalt der Angebote mithilfe des Internets die für sie passenden aussuchen und ihre Aufträge zu günstigen Konditionen über Plattformen abwickeln. Insofern hat die fidor bank einen Schritt in Neuland gewagt. Oder Anleger vertrauen auf die Honorarberatung, in der Provisionen keine Bestandteile des Honorars sind; diesbezüglich kann man der quirin bank gewisse Pionierdienste attestieren.

Als unabhängiges Honorarberaterinstitut mit Schwerpunkt auf  die Kapitalmärkte und Wer schützt den Verbraucher vor sich selbst ? Beratungsprotokolle oder sie/er selber ? weiterlesen

Neue Renditeziele – neue Wege ?


Institutionelle Investoren streben aktuell eine Nettozielrendite von im Schnitt 3,8 Prozent im Jahr an. Dabei fallen die Erwartungen der eher konservativ agierenden Stiftungen mit einer angestrebten Nettozielrendite von über 5 Prozent als sehr ambitioniert auf. Vorsorgeinstitutionen erwarten dagegen einen Nettoertrag von über 4 Prozent.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Asset Allokation sowie gegenwärtigen Kapitalmarktsituation beabsichtigt ein Großteil der Investoren, seine Anlagepräferenzen zugunsten risikobehafteter Assets zu verschieben. Die geplanten Allokationsveränderungen nehmen dabei einen größeren Umfang an als in vergleichbaren Untersuchungen der vergangenen Jahre. Anhebungen planen die Investoren vor allem bei der Aktienquote (Net-Change-Indikator 6,8 Prozent), Alternativer Investments (Net-Change-Indikator 4,4 Prozent) sowie Immobilien (Net-Change-Indikator 2,8 Prozent). Die Präferenzen im Aktienbereich liegen schwerpunktmäßig sowohl im weltweiten Anlagefokus als auch bei Emerging Markets.

Die geplanten Allokationsveränderungen gehen zulasten der Rentenquote (Net-Change-Indikator minus 4,1 Prozent). Daneben ist geplant, den derzeit vergleichweise hohen Anteil an Geldmarkt- bzw. Cash-Beständen um im Schnitt 0,9 Prozent abzubauen.

no comment….

Die schwarze Magie der Darlehensströme…!

Baufinanzierung: Tricksereien beim Effektivzins

Neue Verbraucherkredit-Richtlinien laden zu Tricksereien beim Effekivzins ein: Dieser kann neuerdings legal schöngerechnet werden. Wer eine Immobilie finanzieren will, muss deshalb genau vergleichen, rät das Immobilienportal Immowelt.de.

Wer eine Immobilie finanzieren will, sollte die verschiedenen Finanzierungsangebote anhand des Effektivzinses vergleichen, so lautet eine gängige Regel. Denn der Effektivzins berücksichtigt auch Nebenkosten eines Darlehens und ist deshalb höher als der reine Sollzinssatz. Allerdings lädt eine von der EU vorgegebene Regelung, die eigentlich den Verbraucherschutz stärken sollte, zu Tricksereien ein. Um ein Angebot besonders attraktiv erscheinen zu lassen, kann eine Bank den ausgewiesenen Effektivzins neuerdings niedriger ausweisen, als dies vor der Neuregelung der Fall war, mahnt das Immobilienportal Immowelt.de.

Hintergrund: Die Banken müssen künftig den Effektivzinssatz für die gesamte Kreditlaufzeit ausweisen und nicht mehr nur für den Zeitraum der Zinsfestschreibung. Da ein Hypothekendarlehen oft erst nach rund 30 Jahren abbezahlt ist, die Zinsbindung in der Regel aber nur zehn bis 15 Jahre läuft, muss die Bank einen fiktiven Anschluss-Zinssatz bei der Berechnung des Effektivzinses mit berücksichtigen.

Und dabei kann die Bank das Darlehen optisch günstiger erscheinen lassen, als es tatsächlich ist: Denn Prognosen über das Zinsniveau in ferner Zukunft sind nicht möglich, der mutmaßliche Anschluss-Zinssatz kann sehr niedrig angesetzt werden. In dem Fall kann der ausgewiesene effektive Jahreszins niedriger sein als derjenige, der alleine für die Zeit der Zinsbindung tatsächlich anfällt, mahnt Immowelt.de. So berichtet beispielsweise der Finanzdienstleister FMH von einer Bank, die einen Sollzinssatz von 3,6 Prozent, jedoch einen Effektivzinssatz von lediglich 3,43 Prozent auswies. Der Grund: Für die Zeit nach der zehnjährigen Zinsfestschreibung zog sie den aktuellen Sollzinssatz für variable Darlehen heran, der niedriger ist, als der aktuelle Zinssatz für Darlehen mit zehn Jahren Zinsfestschreibung.

Immobilienkäufer und Bauherren sollten sich beim Vergleichen heute also nicht mehr ausschließlich auf den Effektivzinssatz verlassen. Ratsam ist es, bei der Bank nachzufragen, welcher Anschlusszinssatz für die Berechnung zugrunde gelegt wurde. Zudem sollte genau nachgehakt werden, welche Kosten mit der Darlehensvergabe verbunden sind. Hilfreich sind auch Finanzierungsrechner im Internet. Einen solchen bietet beispielsweise

http://www.zinsen-berechnen.de/  .  Ich habe einige Projekte gegengerechnet…und mich für dieses Angebot für den kurzen Überblick entschieden.

Genauere Berechnungen erfordern in der Regel im Vorfeld ein entsprechendes Konzept.  Denn die nächste Wahrheit ist, wenn man gestaffelte Zinsbindungen über die Duration ins Spiel bringt oder steuerliche Disagiovarianten mit berücksichtigt…..so stellt man sehr schnell fest…auch eine einfache Finanzierung kann ein komplexes Ding sein.

Zudem sind die Geheimnisse fristenkongruenter Rückdeckung über die geschickte Ausnutzung der bestimmenden Faktoren Liquidität, Zinsbindung und Tilgung im Gesetz nicht geregelt und eröffnet dem Profi sogar bei einer kleinen Finanzierungssumme von 100.000,- € Kostenvorteile zu Gunsten des Kunden nach Zahlung des Honorars von oft einigen Tausend Euro !

Unsere Netto-Konditionen ( sprich ohne Provision bei Honorarberatung) orientieren sich z.Z. an folgendem Anbieter:

http://www.interhyp.de/

sonnigst

UP