Schlagwort-Archive: Stubentiger

Japan – der Pazifische Feuergürtel und die Macht der Naturkatastrophen

Börsenindikation für den 14.03.2011 – Europa und USA fürchten den Super – Gau – Japan braucht allerdings in erster Linie humanitäre   Unterstützung Japan – der Pazifische Feuergürtel und die Macht der Naturkatastrophen weiterlesen

DAX – Unser Stubentiger und die 7200 Punkte – Marke

Rimpar (Cogito-paul.de) – Der Bifurkationszone beim DAX (ISIN DE0008469008/ WKN 846900) um die 7200 Punkte kommt nach dem Verlauf der letzten vier Wochen  nun mehr eine ähnliche Schlüsselrolle zu, wie in 2010 der 6200 Marke. DAX – Unser Stubentiger und die 7200 Punkte – Marke weiterlesen

DAX und Wirtschaftsboom ! Unser Stubentiger hat ein 50 % Folgekaufsignal generiert !

Wer die Systematik des Cogito-Kapitalmarktmodells verfolgt, dem ist sicher schon aufgefallen, das es sich aufgrund der „eingebauten Rekursivität“ über die Zeitachse immer wieder selbst neujustiert.

Also  zusammen mit meinen unermüdlichen Mitstreitern und Kommentatoren haben wir uns ja bemüht die letzten Monate auf die enormen historischen Chancen, welche aktuell die Ungleichgewichte an den Kapitalmärkten bieten, hinzuweisen.

Als „Beteiligungsfetischist“ will ich besonders die verlorene Aktienkultur in Deutschland fördern.

Die Implikation aus dem Jahr 2010 mündet für unseren Stubentiger in folgender Konsequenz:

Der DAX wird in den nächsten 18 Monaten auf 9000 Punkte steigen ! DAX und Wirtschaftsboom ! Unser Stubentiger hat ein 50 % Folgekaufsignal generiert ! weiterlesen

Weil es so schön ist…

Die deutschen Autobauer haben im ersten Halbjahr 2010 besonders stark vom Anziehen der Weltwirtschaft profitiert. Die Ausfuhr von Kraftwagen und Kraftwagenteilen legte um 40,8 Prozent auf 76,9 Milliarden Euro zu, wie das Statistische Bundesamt am Freitag mitteilte. Allerdings war dieser Sektor mit einem Rückgang um 40,9 Prozent auch besonders stark von dem Einbruch der Exporte im Krisenjahr 2009 betroffen.

Neben deutschen Autos profitierten im ersten Halbjahr 2010 auch die Exporte von chemischen Erzeugnissen (+ 24,9 Prozent auf 44,5 Milliarden Euro), Datenverarbeitungsgeräten, elektrischen und optischen Erzeugnissen (+ 22,8 Prozent auf 36,8 Milliarden Euro) und elektrischen Ausrüstungen (+ 21,2 Prozent auf 27,9 Milliarden Euro) von der wirtschaftlichen Erholung. Relativ schwach entwickelte sich hingegen mit einem Wachstum von 6,8 Prozent auf 64,7 Milliarden Euro die Ausfuhr von Maschinen.

Insgesamt erhöhten sich die Exporte gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 um 17,1 Prozent auf 458,3 Milliarden Euro.

Die deutschen Einfuhren erhöhten sich im ersten Halbjahr 2010 gegenüber dem ersten Halbjahr 2009 um 15,0 Prozent auf 383,6 Milliarden Euro. Erheblich gestiegen sind dabei laut Statistischem Bundesamt die Importe von Datenverarbeitungsgeräten, elektrischen und optischen Erzeugnissen (+ 29,2 Prozent auf 41,1 Milliarden Euro), chemischen Erzeugnissen (+ 24,5 Prozent auf 29,5 Milliarden Euro) und Metallen (+ 39,8 Prozent auf 23,0 Milliarden Euro). Die Importe von Erdöl und Erdgas (+ 14,1 Prozent auf 31,0 Milliarden Euro), Maschinen (+ 7,9 Prozent auf 27,6 Milliarden Euro) und Kraftwagen und Kraftwagenteilen (+ 4,9 Prozent auf 32,7 Milliarden Euro) legten nur unterdurchschnittlich zu.

Quelle : Börse Go /Statistisches Bundesamt

und..

Die Bundesagentur für Arbeit (BA) in Nürnberg erwartet für dieses Jahr eine durchschnittliche Arbeitslosenzahl von rund 3,2 Millionen und ein Wirtschaftwachstum von gut drei Prozent. Deutschland sei „im Moment die Lokomotive im europäischen Raum“, sagte der stellvertretende BA-Vorsitzende Heinrich Alt der „Hannoverschen Allgemeinen Zeitung“. Dieser Erfolg sei durch den Abbau von Arbeitszeitkonten in den Betrieben und durch die Kurzarbeit erreicht worden. „Klassisch wäre es gewesen, wenn in dieser Krise rund eine Million Menschen entlassen worden wären“, erklärte Alt.

Hilfreich sei auch gewesen, dass in diesem Jahr rund 100.000 Menschen weniger dem Arbeitsmarkt zur Verfügung gestanden hätten als in den vergangenen Jahren, sagte der BA-Vize. Kein anderer Arbeitsmarkt eines Industrielandes steht laut Alt derzeit so gut da wie Deutschland: „Wir sind bei der Arbeitslosigkeit wieder auf dem Stand vor der Krise – als einziges OECD-Land.“ Angesichts des Erfolges fragten andere Staaten nach, wie das deutsche Kurzarbeitergeldmodell funktioniere. Die Erhöhung des Beitrages zur Arbeitslosenversicherung von derzeit 2,8 auf 3,0 Prozent zum 1. Januar 2011 soll dennoch vorgenommen werden, sagte Alt.

so weit so gut…doch da wir uns mit dem Kapitalmarkt beschäftigen, darf man sich über die Bestätigung der vergangenen Einschätzung freuen ..doch diese hilft selten, um die zukünftige Entwicklung abzuschätzen. Glaskugeln bleibt eine Herausforderung!

Die Liste der „Belastungen“ welche durch die mediale Welt in 2010 gejagt wurde, ist lang.

Erinnern wir uns an die Krise der PiiGS…dann hatten wir die Schweinegrippe, Asche über Europa, der Tod des Euro, Naturkatastrophen in Russland und Pakistan und

aktuell wird die „Bond Bubble“  neben den Staatsschulden zusehends fokussiert….

da mag man doch festhalten..Mutter Erde ist eine zähe Dame…problematischer scheint die Fantasie der Bewohner ausgelegt.

frei nach dem alten Witz:

Treffen sich zwei Planeten…Fragt der Eine den anderen:

Na..wie Geht es ?

Brr..geht so..ich habe Menschen…

Fassen wir zusammen: Dax: Jahresanfang: 6100 Punkte….Dax Aktuell : 6200 Punkte…

Ausblick:  Jahresendralley…unverändert Positv.

2011:  z.Z. keine exogenenen kapitalmarkttechnischen Verwerfungen in Sicht…

freundlichst

Up

Chance + Kaufmöglichkeit + Timing = Überrendite

Grüß Gott,

eine Empfehlung exclusiv auf cogito-paul.de..

Das alte Leiden…schaut man sich die Finanzbranche an, findet man hier noch immer die meisten Werte,

welche im Verhältnis ihres volkswirtschaftlichen Gewichtung zur aktuellen Marktkapitalisierung getrost als „undervalued“ bezeichnet werden dürfen.

Besonders hervorstechend sind zur Zeit auch in diesem Bereich deutsche Unternehmen…welche-  fast alle branchenübergreifend-  excellent durch die Krise gekommen sind.

Einziges von Weltrang verbliebenes Bankinstitut ist unsere Dt. Bank.

Das Management hat die letzten Jahre — wenn man vom „moral hazard“ einmal absieht,

betriebswirtschaftlich einen beeindruckenden Job gemacht und ich erwarte – entsprechend den sonstigen Branchenüberraschungen-  excellente Zahlen.

Die Vorlage der QI-Zahlen soll am Di. erfolgen…Ich vermute das Sie morgen abend adhoc veröffentlicht werden….ähnlich wie VW letzte Woche…

Interessanter Weise befindet sich der Chart an seinem Re-Test Niveau des langfristigen Ausbruchssignals….d.h. hier winkt eine „schnelle Überrendite“, denn um mit dem Dax gleichzuziehen, sollte die DB einen Kurs von um die 70 € anstreben…

technisches Kaufsignal – DB am 24.04.10 – bitte klicken

Als gewichtetes Dickschiff wird dies auch unseren Stubentiger  deutlich beflügeln und  diesen aus seiner Schiebezone Richtung 6700 befreien!

Also wer noch Platz für „Bank-Werte“ in seiner Allokation hat..der kann sich die DB getrost als Ankerinvestment reinlegen ( bis zu 10 % ) …wir sind in diesem Bereich — na ja Sie wissen schon…seit Okt. 08 investiert…

deshalb bitte ich die Risikohinweise im Impressum entsprechend zu würdigen…

sonnige Grüße

Up

Wer hat Interesse an einer monatlichen Wunschanalyse?

denke ich mir gerade so…?

Werte Interessierte am Investieren in Produktivkapital,

Ich überlege gerade ob es Nachfrage für eine monatliche kostenfreie Wunschanalyse gibt.

Zur Belebung dieser Seite und logischerweise, um meine/ unsere Arbeit bekannter zu machen,

biete ich an einen Wert, Index, Zertifikat -was euch einfällt-  nach den Regeln des Cogito-Kapitalmarktmodells zu analysieren.

Hierzu bin ich allerdings auf Vorschläge von Euch angewiesen.

Lyriker hat mir letzte Woche bereits eine spannende Mail geschrieben, mit der Bitte einen chinesischen Medizintechniker wieder mal unter die Lupe zu nehmen.

Unsere Einstufung für diesen Wert ist – aufgrund des Rechtsystems in China und der geringen Handelsaktivität in D – als Beimischung für den konservativen Investor mit einem Zeithorizont von mindestens zwei Jahren zu sehen. Als Varianz sollte man 40 % Kursschwankung ertragen können.

Ich werde diesen Wert als Beispielanalyse die nächsten Tage noch einmal online stellen.

Weitere Vorschläge sind willkommen.

freundlichst

Up