Schlagwort-Archive: YETI

Können Google, Facebook,Twitter, Xing, StudiVZ und LinkedIn den Job kosten?

( Up /Rimpar by Würzburg) –  Die Medienlandschaft in Deutschland verfällt in Hysterie. Warum Google und Co. die Welt verändern.

Vor 10 Jahren waren Aktionen wie Sie seit Monaten in der arabischen Welt über Twitter und Facebook organisiert werden undenkbar.

by Facebook, Google and Twitter
Freiheit, Brüderlichkeit, Gleichberechtigung ?

Undenkbar ist wohl für viele „Copy und Paste“ Doktoren auch die Entwicklung von Google  gewesen. Anders lässt sich die Flut von „Plagiatsvorwürfen“, welche sich auf vielen Wiki´s entwickeln nicht erklären. Schade- wie immer für die Jenigen, welche im Schweiße ihres Angesichts ihre Arbeiten ehrlich verfertigten. Können Google, Facebook,Twitter, Xing, StudiVZ und LinkedIn den Job kosten? weiterlesen

Murphys Law – Kernschmelze? Hirnschmelze bei Atompolitik und der deutschen Politik?

Wenn falsche Entscheidungen zu Folgefehlern führen!

Schon seit Anbeginn der Menschheitsgeschichte sind Menschen mit Fehlern konfrontiert: Sie machen Fehler, sie erkennen Fehler und sie lernen aus Fehlern. Philosophische Zitate früherer Jahrtausende geben einen Einblick in die rationale Beschäftigung mit Fehlern und den Austausch über den richtigen Umgang mit Fehlern: Murphys Law – Kernschmelze? Hirnschmelze bei Atompolitik und der deutschen Politik? weiterlesen

Die Leidenschaft der Menschen

Beate Uhse, Private Media,Facebook – Diageo und Phillip Morris – Nestle,Unilever,Kraft, Mc Donalds, Coca Cola – Deutsche Bank,Citi,Allianz,Google- Prosperia Mephisto – LVMH, Gucci, Bulgari,Maybach, Bentley, Rolls Royce- BP, Shell, Transocean Die Leidenschaft der Menschen weiterlesen

Sell the top… buy the dip! Is it so easy ?

Nun dieses Mantra der Wall Street ist bekannt und wie schon oft erläutert die Grundaufgabenstellung  des Cogito-Kapitalmarktmodells. Und seit 1997 real nicht widerlegt.

Ärgerlich bleibt das dies zwar wunderbar in längeren prognostizierbaren Zeiträumen gelingt, doch der Weg dahin über die Zeitachse  vom „Financial Behaviour“ des Entscheiders und des „Trends“ = Massenbewußtsein bestimmt wird. Und die Fallen des menschlichen Geistes sind tiefgründig. Sell the top… buy the dip! Is it so easy ? weiterlesen

Quantitativ Easing — ein politisches Ratespiel ?

eben doch nur Comic

ich finde diese Spots immer wieder nett….doch die Naivität, gepaart mit dem Wunsch es gerne einfach zu haben, geschweige denn der tendenziöse Aufbau der politischen Manipulation….ist putzig.

Ich möchte in die Debatte  über Staatsverschuldung und Haushaltsdefizite erneut  einwerfen, das die „vermeintliche Darstellung“  eines inflationären Umfeldes bei völliger Weglassung der „Macroebene“..auf Jahresfrist einfach zu kurz gesprungen ist. Quantitativ Easing — ein politisches Ratespiel ? weiterlesen

Spottdrossel … wenn ich nur ein Vöglein wär!

oder die Wissenschaft die auszog,  den YETI zu entdecken…

Schönheitsfehler im Nobelpreis

LONDON. Volkswirtschaftslehre“, lautet ein altes Bonmot, „ist das einzige Fach, in dem zwei Forscher den Nobelpreis bekommen können, weil sie sich komplett widersprechen.“ Seit vergangenem Montag gibt es einen weiteren Anlass zu Spott: In der VWL werden Theorien ausgezeichnet, die die Realität nicht richtig erklären können.

Der Nobelpreis geht in diesem Jahr an die Ökonomen Peter Diamond, Dale Mortensen und Christopher Pissarides – dafür, dass sie das Alltagsphänomen des Suchens in die Wirtschaftswissenschaft eingeführt haben. Gerade auf Arbeitsmärkten, so postulieren die Forscher, ist das relevant: Ein Vertrag kann nur dann zustande kommen, wenn die passenden Arbeitnehmer und Arbeitgeber zueinander finden. 1994 haben Mortensen und Pissarides diese Erkenntnis erstmals in ein theoretisches Arbeitsmarkt-Modell eingebaut. Es entwickelte sich schnell zum neuen Standardwerkzeug von Ökonomen, weil es den bis dahin üblichen simpleren Arbeitsmarkt-Modellen weit überlegen war und viele Phänomene besser abbilden konnte….

Die tatsächliche Beschäftigungsentwicklung in den Industrieländern können sie nicht vernünftig erklären. Reale Arbeitsmärkte reagieren auf Konjunkturschwankungen mit weit größeren Aufs und Abs, als die Modelle der frischgebackenen Nobelpreisträger vermuten lassen…..

Der Erste, dem das auffiel, war Robert Shimer, heute Professor an der University of Chicago. Mitte der 90er-Jahre – Shimer steckte damals noch mitten in seiner Doktorarbeit – hatte er die Idee, die jetzt mit dem Nobelpreis ausgezeichneten Suchmodelle mit realen Arbeitsmarktdaten aus den Vereinigten Staaten zu füttern und die Ergebnisse zu vergleichen.

Sein Befund war niederschmetternd: Bei dem Versuch, die in der Wirklichkeit beobachteten Ausschläge bei der Arbeitslosigkeit und den offenen Stellen zu erklären, versagten die Theorien nahezu komplett. „In einem vernünftig kalibrierten Modell fallen die Ausschläge zehnmal kleiner als in der Realität“, fasste er sein Ergebnis im renommierten „American Economic Review“ zusammen. Die Kennziffer, die beschrieb, wie schnell ein Arbeitssuchender eine neue Stelle findet, war in dem Modell sogar noch weiter von der Wirklichkeit entfernt.

oje, oje…..da stecken wir mitten im Währungskrieg….und bahnt sich hier der Krieg der „Elfenbeintürme“ auch noch an..?

^^

UP