Archiv der Kategorie: Humor

Zum Flüchtlingsthema – Regeln für Einwanderer nach Franken

Hier die Regeln für NICHT-FRANKEN:
1. Mach dich nicht über unsere Vornamen lustig (Doomas, Dimo, Eeriga, Maddin, Baul…). Wir sind alle robust gebaut und wenn da frech wesd, fängsda a boar!

2. Bestelle auf keinen Fall ein „kleines“ Bier. Denn Bier, egal ob Pils, Helles, Weißbier (nicht Weizenbier), gibt es bei uns nicht in „klein“. Akzeptiere es einfach sunst fängsda a boar!

3. Wir wissen wo wir herkommen und von wem wir abstammen. Unsere Mitbürger sind belesener und besser gebildet als der Rest der Menschheit. Bezeichne uns also nie als dumme Hinterwäldler sunst fängsda a boar!

4. Versuche nie einen fränkischen Akzent zu imitieren sunst fägsda a boar!

5. Ja, natürlich können wir auch hochdeutsch sprechen. Wir reden so, weil wir nicht wie alle anderen klingen wollen. Uns ist auch egal, ob du uns verstehst oder nicht. Wir verstehen uns und das ist die Hauptsache. Besser jetzt den Mund halten sunst fängsda a boar!

6. Wir mögen auch nicht alle den Glubb. Wir dürfen das. Du nicht, sunst fängsda a boar!

7. Jammer uns nicht vor, daß es bei uns am Land noch einfach und teilweise ärmlich ist, sunst fängsda a boar bis da widde dahaam bist!

8. Falls du ein Alsterwasser bestellst, brauchst du dich nicht wundern, wenn dir die Bedienung eine dreckige Brühe hinstellt. Wenn du ein Gemisch aus Limo und Bier willst, bestell gefälligst ein Radler sunst fängsda a boar!

9. Es heißt „Der Radio, Das Couch, Das Limo, Der Schoklad…“. Wage es nicht uns zu korrigieren sunst fängsda a boar!

10. Mache dich nie über unser Benehmen oder unsere Art lustig. Wir sagen „Grüß Gott“ und „Servus“ aus Demut und wissen im tiefsten Herzen, daß der liebe Gott das Paradies in Franken entstehen ließ. Wenn dich das stört fängsda a boar… und wirst aus dem Paradies vertrieben werden.

11. Wage nicht nach Franken zu kommen und uns erzählen zu wollen, wie man Bier trinkt oder wie es zu schmecken hat. Du läufst Gefahr dieses schöne Land in einer Holzkiste zu verlassen, nachdem da a boar gfanga host…….

An die Nicht-Franken: AUSWENDIG lernen!!!

Ein paar Partywitze zur Hausse Teil 2 – da es an den Börsen nichts Neues gibt…

Börsenbesucher: „Wo sind hier die Toiletten?“
Broker: „Gibt es nicht, hier bescheißt jeder jeden.“

Wie ruft man einen ehemaligen Händler von Lehman Bros.? Hey, Kellner!
Die Frau eines Händlers wird bei einer Seereise über Bord gespült. Nach langem Warten erreicht ihn folgendes Telegramm: „Frau auf Hawaii an Land gespült – voller Muscheln und Austern – Erbitten Anweisungen“ Antwort des Händlers: “Muscheln und Austern bestens verkaufen, Köder wieder auslegen.“


Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für 1000 Euro Schatzbriefe kaufen:
„Was passiert, wenn die Bank pleite geht?“
„Dann ist immer noch die Bundesbank da.“
„Und wenn die Bundesbank pleite macht?“
„Dann ist immer noch die Regierung da“
„Und wenn die Regierung pleite geht?“
„Das müsste Ihnen doch einen Tausender wert sein.“


Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, dass sein Geldkonto um eine Million überzogen ist. Der Kunde fragt darauf, welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte. Der Anlageberater sieht nach und antwortet: „zwei Millionen Guthaben“. „Na sehen Sie“ sagt der Kunde „und, habe ich Sie deswegen angerufen?“

Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10 000 Euro geirrt.“ „Das kann ja jeder behaupten!“ antwortet freundlich der Bankangestellte: „Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“ „Schon gut, dann behalte ich das Geld eben…“

Kunde zum Anlageberater: „Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe gehört, dass die steigen werden…“

Was möchte ein Taubstummer, wenn er ein Kondom und ein Ei am Schalter abgibt?…Einen Überziehungskredit bis Ostern…

An der Wand der Anlageberaterfirma: „Gibt es hier intelligentes Leben?“ Antwort: „Ja, aber ich komme nur einmal im Jahr zur Heizungsüberprüfung!“

Bankkunde: „Meinen Berater möchte ich sprechen!“
„Der ist leider nicht da.“
„Aber ich hab ihn doch durchs Fenster gesehen!“
„Kann sein. Aber er hat Sie zuerst gesehen!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück? – Ein Unfall ist es, wenn die Revisionsabteilung bei einem Ausflug mit dem Bus im See versinkt. – Ein Unglück ist es, wenn sie noch gerettet werden können.

 
„Wo steckt eigentlich die Bilanzabteilung?“
„Auf der Rennbahn!“
„Was, während der Bürozeit?“
„Das ist die einzige Möglichkeit, die Bücher wieder in Ordnung zu bringen!“
Einstein sucht einen neuen Assistenten.

Frage an den Ersten: „IQ?“ Antwort: „150“ Einstein: „Da könnten wir zusammenphilosophieren“

Frage an den Zweiten: „IQ?“ Antwort: „120“ Einstein:“Da können wir zusammen ins Theater“

Frage an den dritten: „IQ?“ Antwort:“80″ Einstein: „How is the Market?“

Was ist Politik?

Der kleine Sohn geht zum Vater und fragt ihn, ob er ihm erklären kann, was Politik sei. Der Vater meint: „Natürlich kann ich Dir das erklären. Nehmen wir zum Beispiel unsere Familie: Ich bringe das Geld nach Hause, also nennen wir mich Kapitalismus. Deine Mutter verwaltet das Geld, also nennen wir sie die Regierung. Wir beide kümmern uns fast ausschließlich um dein Wohl, also bist Du das Volk. Unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse und dein kleiner Bruder, der noch in den Windeln liegt, ist die Zukunft. Hast Du das verstanden?“ Der Sohn ist sich nicht ganz sicher und möchte erst mal drüber schlafen. Was ist Politik? weiterlesen

Crashgefahr! – Verliert Angela Merkel das Vertrauen der Anleger?

Ostereiersuche?25 % mehr Zinsbelastung  – Wer soll das alles bezahlen? Deutschland vor dem Bankrott? Crashgefahr! – Verliert Angela Merkel das Vertrauen der Anleger? weiterlesen

Deutschland tilgt zum ersten Mal seit Adenauer nominal Staatsschulden!

Die Zahl des Jahres 2011!

USA:  Frühindikatoren steigen erneut stärker als erwartet! Deutschland tilgt zum ersten Mal seit Adenauer nominal Staatsschulden! weiterlesen