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Staatsschulden können sofort um 500 Milliarden gesenkt werden!

WIESBADEN (dpa-AFX) – Das Finanzvermögen der öffentlichen Hand ist im vergangenen Jahr um 3,5 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch mitteilte, betrug das Vermögen von Bund, Ländern, Gemeinden und Sozialversicherung einschließlich aller Extrahaushalte beim nicht-öffentlichen Bereich 574,1 Milliarden Euro. Das Finanzvermögen umfasst Bargeld und Einlagen, sonstige Forderungen sowie Wertpapiere und Ausleihungen an den nicht-öffentlichen Bereich. Zum nicht-öffentlichen Bereich gehören Kreditinstitute, aber beispielsweise auch private Unternehmen.

Während das Finanzvermögen des Bundes in Höhe von 220 Milliarden Euro geringfügig um 0,2 Prozent sank, gab es bei den Ländern einen Anstieg um zwei Prozent auf 136,3 Milliarden Euro. Die Kommunen und Gemeindeverbände konnten ihr Finanzvermögen um 10,2 Prozent auf 83,5 Milliarden Euro erhöhen. Bei der Sozialversicherung stieg das Finanzvermögen um 7,5 Prozent auf 134,3 Milliarden Euro.

http://www.fundresearch.de/Nachrichten/Konjunktur/2017-10-25-11-03-Oeffentliches-Finanzvermoegen-stieg-2016-um-3-5-Prozent.161636.html

Rimpar bei Würzburg (UP)- Kleiner Scherz – aber rein bilanztechnisch kann man diese Meldung auch so auslegen. Also der Staat hat 2 Billionen Schulden – doch gleichzeitg liegen jetzt nach der „schäubleschen “ schwarzen Null, sowie dem massiven einschränken von steuerlichen Abschreibungsmöglichkeiten, dem nicht zu ahnenden Segen der verwerflichen EZB Politik mal eben so 500 Milliarden Euro Guthaben auf den Konten des Bundes und der Länder. Wo soll das nur enden?

Zu allem Überfluß zieht nun unverschämter Weise auch noch stetig die Konjunktur seid dem Frühjahr so richtig im Euroraum an. Gut die Inflation gerade bei der Butter die ist dieses Jahr Besorgnis erregend – von 60 cent auf 2 Euro. Armes Deutschland- es muss auf Margarine umsteigen, ob die mit dem Kaviar schmeckt?

Was will ich eigentlich seit so langer Zeit der Welt mal wieder mittteilen?

Ehrlich – Ich weiss es nicht, vielleicht einfach das wir auch ein bisschen geniessen sollten, was der kranke Mann Europas seit 2005 wirtschaftlich wieder auf die Beine gestellt hat und darauf vertrauen, dass der Humanismus den Weg zurück in die Politik findet. Den das ist m.E. nach wirklich besorgniserregend – nur noch politische „Trump“-el -tiere weit und breit. Aufwachen  – Frieden ist ein Werk des Zuhörens und der Kompromißbereitschaft – Testosteron oder weibliche Hybris ( die Tante da auf der Insel) sollten wir in den Käfig packen- ein bisschen MMA würde den Vögeln nicht schaden!

Klar – und rein jobtechnisch, kauft Aktien, die Sonne wird auch morgen aufgehen!

Zum Flüchtlingsthema – Regeln für Einwanderer nach Franken

Hier die Regeln für NICHT-FRANKEN:
1. Mach dich nicht über unsere Vornamen lustig (Doomas, Dimo, Eeriga, Maddin, Baul…). Wir sind alle robust gebaut und wenn da frech wesd, fängsda a boar!

2. Bestelle auf keinen Fall ein „kleines“ Bier. Denn Bier, egal ob Pils, Helles, Weißbier (nicht Weizenbier), gibt es bei uns nicht in „klein“. Akzeptiere es einfach sunst fängsda a boar!

3. Wir wissen wo wir herkommen und von wem wir abstammen. Unsere Mitbürger sind belesener und besser gebildet als der Rest der Menschheit. Bezeichne uns also nie als dumme Hinterwäldler sunst fängsda a boar!

4. Versuche nie einen fränkischen Akzent zu imitieren sunst fägsda a boar!

5. Ja, natürlich können wir auch hochdeutsch sprechen. Wir reden so, weil wir nicht wie alle anderen klingen wollen. Uns ist auch egal, ob du uns verstehst oder nicht. Wir verstehen uns und das ist die Hauptsache. Besser jetzt den Mund halten sunst fängsda a boar!

6. Wir mögen auch nicht alle den Glubb. Wir dürfen das. Du nicht, sunst fängsda a boar!

7. Jammer uns nicht vor, daß es bei uns am Land noch einfach und teilweise ärmlich ist, sunst fängsda a boar bis da widde dahaam bist!

8. Falls du ein Alsterwasser bestellst, brauchst du dich nicht wundern, wenn dir die Bedienung eine dreckige Brühe hinstellt. Wenn du ein Gemisch aus Limo und Bier willst, bestell gefälligst ein Radler sunst fängsda a boar!

9. Es heißt „Der Radio, Das Couch, Das Limo, Der Schoklad…“. Wage es nicht uns zu korrigieren sunst fängsda a boar!

10. Mache dich nie über unser Benehmen oder unsere Art lustig. Wir sagen „Grüß Gott“ und „Servus“ aus Demut und wissen im tiefsten Herzen, daß der liebe Gott das Paradies in Franken entstehen ließ. Wenn dich das stört fängsda a boar… und wirst aus dem Paradies vertrieben werden.

11. Wage nicht nach Franken zu kommen und uns erzählen zu wollen, wie man Bier trinkt oder wie es zu schmecken hat. Du läufst Gefahr dieses schöne Land in einer Holzkiste zu verlassen, nachdem da a boar gfanga host…….

An die Nicht-Franken: AUSWENDIG lernen!!!

Hausse!

Rimpar bei Würzburg (UP) – Es ist Hausse und keiner will hin…1 000.000.000.000 ,- Euro sterben den schleichenden Tod auf deutschen Kurzfristanlagekonten.

http://www.welt.de/finanzen/article135077716/Beim-Geld-sind-Deutsche-risikoscheue-Buerokraten.html<br /><br /><br /><br />
Manche Anlageberater können negativen Zinsen auch etwas Positives abgewinnen – diese könnten Sparern die Augen öffnen. Denn wenn man vom Durchschnittszins von 0,29 Prozent die Inflation in Höhe von 0,8 Prozent abzieht, liegt der reale Zins bereits heute bei minus 0,51 Prozent<br /><br /><br /><br />

Es wird angeblich nicht geklingelt? Also wer diesen infernialischen Lärm aktuell nicht vernimmt, der muss zum Ge-hörgeräteakustiker.

Es gibt keine risikolosen Anlagen mehr! Die gab es zwar noch nie, doch der Wunsch hat sich hartnäckig in die deutsche Seele eingebrannt.

Beispiel gefällig?

Es gibt auf die nächsten 24 Monate eine Anlageform welche eine Grundverzinsung von mind. 8 % p.a. vor Steuern verspricht.

Neigierde ist der erste Schritt zur Erkenntnis.

 

freundlichst

 

UP

 

„Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten…

Unser Zusatz -Angebot – Alles was das Herz in Sachen Telekommunikation begehrt!

 

Selbst wenn es gelingen würde, über viele Jahre hinweg den richtigen Einstiegszeitpunkt zu treffen, wäre die Rendite gar nicht so viel besser. Fidelity hat drei unterschiedliche Anlegertypen miteinander verglichen. Jeder von ihnen hat zwischen 1979 und 2011 jährlich 100 Euro in den deutschen Aktienmarkt investiert. Das überraschende Ergebnis: Der Anleger, der seine Investments immer zum Jahresbeginn tätigte, erzielte eine Rendite von 4,97 Prozent pro Jahr. Der Marktkenner, der stets den Tiefststand am Markt vorhersah, kann sich über eine jährliche Rendite von 5,39 Prozent freuen. Mit etwas Abstand folgt der Anleger mit dem unglücklichen Händchen, der über mehr als 30 Jahre immer zum Jahreshöchstkurs kaufte, mit einer jährlichen Wertentwicklung von 4,54 Prozent.

 

(Rimpar bei Würzburg -Up) – das habe ich im Netz gefunden…

Wo liegt der Denkfehler? Der  effektive Renditeunterschied wirkt ja wirklich vernachlässigbar?

Tipps – wie groß ist der nominale Unterschied der Endbeträge?Betonung auf nominal!

Rubrik die Magie der großen Zahlen über lange Zeiträume:  oder in diesem Fall — Verschleierung durch kleine Zahlen…

Wie wirkt sich bei höheren Investitionssummen das Verhältnis „Neuinvestment“ zu bereits Investiert aus ? Vor Allem wenn man zur Entnahme schreiten will?

Das sind die Grundüberlegungen gewesen, als ich ein Modell zum langfristigen Markttiming entwickelte — Betonung auf langfristig:

Das bedeutet schon immer mindestens 5 Jahre Modellierungszeitraum bzw. Anlagezeitraum oder einfach ausgedrückt: „Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten… weiterlesen

Jetzt geht das wieder los – Spam – mails und Cold Calls bzgl. OTC – Aktien…

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(Rimpar bei Würzburg -UP) – Da liegen Sie wieder im e-mail Fach….Meistens fängt das Gelabber so an: Jetzt geht das wieder los – Spam – mails und Cold Calls bzgl. OTC – Aktien… weiterlesen

United Internet – Expansion – auf der ganzen Linie!

Liebe Leser,

seit 2010 betreibe ich nun in meiner Freizeit diesen Blog.

Neben dem üblichen technischen und juristischen Theater geht auch eine Menge „Zeit“ in die Kommentierung und Verfolgung der Kapitalmärkte.

Da wir auch ein  Unternehmen sind, sollte eine entsprechende Honorierung – der sogenannte  -Return on Investment- erfolgen.

Keine Angst –  die Seite wird nicht kostenpflichtig…

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http://www.profiseller.de/shop1/index.php3?ps_id=p248231692

denn Ich halte wenig  bis gar nix von kostenpflichtigen Börseninformationen jedweder Art. Diese Sache ist selbsterklärend. Ich verweise auf die Grundmethapher des Cogito-Kapitalmarktmodells. United Internet – Expansion – auf der ganzen Linie! weiterlesen