Will die USA zurück in die Inquisition?

(Rimpar bei Würzburg-UP) – Meine Fresse – was ein Kindergartentheater, was die Amerikaner hier jetzt seit 2011 aufführen.

Die mächtigste Nation der Welt, lässt sich von ein paar „mittelalterlichen Spinnern“ zum wiederholten Male zum „Hornberger Schiessen“ verleiten. Diesmal ist der Lack wohl entgültig  ab – selber Fehler wie in den 90zigern als die Republikaner unter „Gingrich“ damit die Wiederwahl von Clinton ermöglichten. Da soll mal einer sagen, der Mensch oder Parteien  lernt aus der Historie.

„Der Lack ist ab!“ bei den REPs – Hoffentlich und gerne für die nächsten sechs Jahre.

Denn Obama muss ausbaden – politisch und wirtschaftlich – was sein Vorgänger verbockt hat.

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Georg Willibald Bush hat mit den gigantischen Ausgaben für diverse Kriege und der Deregulierungswut der Märkte gigantische Haushaltslöcher gerissen.
Die Unfähigkeit aller Regierungen dieser Welt, auch endlich die großen Konzerne ( Bilanzsummen größer als mancher Landeshaushalt) und die Superreichen fair zur Kasse zu bitten, wird die Haushaltssituationen sicher nicht verbessern.
Die Verteilung der Güter und der „Geldmenge“ bleibt die größte logistische Aufgabe vor der die Welt steht. Packen wir es endlich an!

Die Republikaner sind wie Bischof Tebartz-van-Elst in Limburg: Die goldene Luxusbadewanne steht mehr im Fokus, als den Armen und den Gemeinden seines Bistums unter die Arme zu greifen. Und die Frage bleibt?

Welcher unserer Feudalmilliardäre kann sein Vermögen noch im Grab ausgeben?

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