The quest for the return on the invest – Mittelstandsanleihen

Rimpar(Up)- Bitter kaltes Aprilwetter und Zeit mal wieder etwas zu veröffentlichen.  Aus Langeweile habe ich mir neben den Aktien mal wieder den Markt der Mittelstandsanleihen angesehen – auch weil seit ein paar Tagen auf n-tv die CLINICAl ALL – Anleihe mit 6,5 % Kupon beworben wird. Investieren seit 2008- und irgendetwas mit Medizin. Hört sich ja prima an – innovativ mit Entertainmentfaktor-bis man sich die offiziellen Jahresabschlüsse, sowie den Prospekt durchliest…

Also ehrlich- vorbildlich von der Transparenz, steht alles drin, wer also hier investiert, weiss sehr wohl – falls er die Veröffentlichungen liest- auf was er sich einlässt. Demnach kann ich der ClinicalALL nur das Beste wünschen – wie der sagenhafte Phönix aus der Asche, wirklich mystisch…

Für mich leider reine Zeitverschwendung bei dem gefüllten Obstkorb der sich an den regulierten Märkten findet – also wer sich die Zeit nimmt und mal die Wertpapier-Prospekte von Daimler, BMW, Aareal, Deutscher Bank, United Internet oder über dem Teich Unternehmen wie Pfizer, Medtronic, Qualcomm oder bei den Nebenwerten 3d findet, dem kann die Investitionsentscheidung nicht so schwer fallen.

Meine Damen und Herren —- die japanische Notenbank packt heute Nacht die ultimative Bazooka aus – Gsellsches Freigeld wird im großen realwirtschaftlichen Experiment angegangen — und 130 Millionen freiwillige machen mit, gut – die wissen halt noch nix davon:-)

Bleiben Sie stark – so lange die Sonne jeden Morgen aufgeht ist alles in Ordnung!

 

Weltuntergang – 2016? – DAX 13 % unter Buchwert!

Die Nacht ist am Finstersten, kurz vor Sonnenaufgang

Rimpar (Up)-  Es ist mal wieder soweit , ich persönlich verstehe aktuell die Börsen und Kapitalmärkte mal wieder nicht.

Einige beliebige Beispiele der letzten Wochen:

Medial steuern wir mit tiefer Inbrunst auf die nächste Finanzkrise zu – Begründung der Ölpreis fällt- deswegen gehen die ganzen Fracker in USA zugrunde, diese zwingen die Banken aufgrund der Begebung von Junk Bonds in die Knie.

Europa zerfällt – die größte Völkerwanderung seit dem römischen Reich wird die innere Struktur Europas hinwegfegen.

Die deutsche Bank wird pleite gehen, weil Sie zu viele toxische Papiere in ihren Büchern stehen hat.

Achso …da war ja noch was – Griechenland, doch das Thema ist gelutscht, könnte allerdings wieder auf die Agenda kommen – wie so auch nicht – man kann ja alles nutzen, um die German Angst ein bißchen weiter zu befeuern.

Alles ernste Themen , doch seien wir doch ehrlich, mittlerweile sollte unsere Zivilisation und die drauf basierende Wirtschaft  soweit gefestigt sein, daß diese Probleme  vernünftig gelöst werden können. Und in diesem Zuge verbinde ich den Wunsch auf ein bisschen mehr Frieden in dieser Welt – bei der Vernetzung auf die wir so stolz sind, eigentlich menschenunwürdig, dass es so viele weltweite Kriege gibt.

In dem Punkt sollte man mich nicht falsch verstehen – ich vertrete da die These, keine Toleranz gegenüber den Intoleranten, was vor Allem   auf den IS gemünzt ist.

Also, wie gehen wir als arme gebeutelte Investoren mit diesem „Weltuntergangsszenario“ um ?

Oben steht es – unter mehr als 10 % Buchwert gab es deutsche Aktien in den letzten 20 Jahren zu folgenden Zeitpunkten:  März/April 2003, Oktober 2008, April 2009, August 2011 und im Feb. 2016.

Welchen Schluß ziehen wir nun aus diesem Szenario?

http://www.faz.net/aktuell/finanzen/aktien/was-muss-ich-beim-einstieg-in-den-aktienhandel-beachten-14062887.html

Was neben dieser empirischen Tatsache auch nicht zu vergessen ist – unsere Dei ex machina- die vorhandene Liquidität, die Macht der Notenbanken und zu guter Letzt auch der weltweite robuste Konsum!

freundlichst

UP

Zum Flüchtlingsthema – Regeln für Einwanderer nach Franken

Hier die Regeln für NICHT-FRANKEN:
1. Mach dich nicht über unsere Vornamen lustig (Doomas, Dimo, Eeriga, Maddin, Baul…). Wir sind alle robust gebaut und wenn da frech wesd, fängsda a boar!

2. Bestelle auf keinen Fall ein „kleines“ Bier. Denn Bier, egal ob Pils, Helles, Weißbier (nicht Weizenbier), gibt es bei uns nicht in „klein“. Akzeptiere es einfach sunst fängsda a boar!

3. Wir wissen wo wir herkommen und von wem wir abstammen. Unsere Mitbürger sind belesener und besser gebildet als der Rest der Menschheit. Bezeichne uns also nie als dumme Hinterwäldler sunst fängsda a boar!

4. Versuche nie einen fränkischen Akzent zu imitieren sunst fägsda a boar!

5. Ja, natürlich können wir auch hochdeutsch sprechen. Wir reden so, weil wir nicht wie alle anderen klingen wollen. Uns ist auch egal, ob du uns verstehst oder nicht. Wir verstehen uns und das ist die Hauptsache. Besser jetzt den Mund halten sunst fängsda a boar!

6. Wir mögen auch nicht alle den Glubb. Wir dürfen das. Du nicht, sunst fängsda a boar!

7. Jammer uns nicht vor, daß es bei uns am Land noch einfach und teilweise ärmlich ist, sunst fängsda a boar bis da widde dahaam bist!

8. Falls du ein Alsterwasser bestellst, brauchst du dich nicht wundern, wenn dir die Bedienung eine dreckige Brühe hinstellt. Wenn du ein Gemisch aus Limo und Bier willst, bestell gefälligst ein Radler sunst fängsda a boar!

9. Es heißt „Der Radio, Das Couch, Das Limo, Der Schoklad…“. Wage es nicht uns zu korrigieren sunst fängsda a boar!

10. Mache dich nie über unser Benehmen oder unsere Art lustig. Wir sagen „Grüß Gott“ und „Servus“ aus Demut und wissen im tiefsten Herzen, daß der liebe Gott das Paradies in Franken entstehen ließ. Wenn dich das stört fängsda a boar… und wirst aus dem Paradies vertrieben werden.

11. Wage nicht nach Franken zu kommen und uns erzählen zu wollen, wie man Bier trinkt oder wie es zu schmecken hat. Du läufst Gefahr dieses schöne Land in einer Holzkiste zu verlassen, nachdem da a boar gfanga host…….

An die Nicht-Franken: AUSWENDIG lernen!!!

Geschichte wiederholt sich – Die Algos drehen durch!

 

Jetzt vorsichtshalber alle Aktien verkaufen?

Als neutrale Stimme möchte ich meinen Kollegen Alexander Coels, Chefredakteur des „Champions-Trader“ zitieren. Der schrieb am Wochenende u.a. folgendes: „Natürlich ist der laufende Rücksetzer heftig und hat sicher auch viele Depots durcheinandergewirbelt. Doch clevere Anleger begreifen eine solche Korrektur vielmehr als große Chance! […] Im Jahr 2014 ist der Dax immer wieder am Ausbruch über 10.000 Punkte gescheitert. Insgesamt gab es neun vergebliche Anläufe. Erst im zehnten Versuch Anfang 2015 gelang endlich der Durchbruch. Nach einem solchen Hick-Hack ist es völlig normal, dass die Kurse noch einmal zu diesem Level zurückkehren. Das konnten wir in der Vergangenheit sehr häufig beobachten. Deshalb: Tun Sie sich selbst einen Gefallen und werfen Sie jetzt nicht die Flinte ins Korn! Die Geschichte zeigt, dass solche Rücksetzer stets einmalige Einstiegsgelegenheiten waren.“ Ja, ja. Aber wieviel Mut muss dazu gehören, heute Aktien einzukaufen!?

Zitat: Artikel von Herrn Kutzer

http://www.onvista.de/news/der-anfang-vom-ende-11696011

Ein paar Partywitze zur Hausse Teil 2 – da es an den Börsen nichts Neues gibt…

Börsenbesucher: „Wo sind hier die Toiletten?“
Broker: „Gibt es nicht, hier bescheißt jeder jeden.“

Wie ruft man einen ehemaligen Händler von Lehman Bros.? Hey, Kellner!
Die Frau eines Händlers wird bei einer Seereise über Bord gespült. Nach langem Warten erreicht ihn folgendes Telegramm: „Frau auf Hawaii an Land gespült – voller Muscheln und Austern – Erbitten Anweisungen“ Antwort des Händlers: “Muscheln und Austern bestens verkaufen, Köder wieder auslegen.“


Ein Anleger kommt zur Bank und möchte für 1000 Euro Schatzbriefe kaufen:
„Was passiert, wenn die Bank pleite geht?“
„Dann ist immer noch die Bundesbank da.“
„Und wenn die Bundesbank pleite macht?“
„Dann ist immer noch die Regierung da“
„Und wenn die Regierung pleite geht?“
„Das müsste Ihnen doch einen Tausender wert sein.“


Der Anlageberater ruft einen Kunden an und teilt ihm vorwurfsvoll mit, dass sein Geldkonto um eine Million überzogen ist. Der Kunde fragt darauf, welchen Kontostand er am 15. des Vormonats hatte. Der Anlageberater sieht nach und antwortet: „zwei Millionen Guthaben“. „Na sehen Sie“ sagt der Kunde „und, habe ich Sie deswegen angerufen?“

Ein Millionär am Bankschalter: „Sie haben sich gestern bei der Auszahlung um 10 000 Euro geirrt.“ „Das kann ja jeder behaupten!“ antwortet freundlich der Bankangestellte: „Sie hätten das sofort beanstanden müssen. Jetzt ist es zu spät!“ „Schon gut, dann behalte ich das Geld eben…“

Kunde zum Anlageberater: „Ich möchte mein Geld in Steuern anlegen, ich habe gehört, dass die steigen werden…“

Was möchte ein Taubstummer, wenn er ein Kondom und ein Ei am Schalter abgibt?…Einen Überziehungskredit bis Ostern…

An der Wand der Anlageberaterfirma: „Gibt es hier intelligentes Leben?“ Antwort: „Ja, aber ich komme nur einmal im Jahr zur Heizungsüberprüfung!“

Bankkunde: „Meinen Berater möchte ich sprechen!“
„Der ist leider nicht da.“
„Aber ich hab ihn doch durchs Fenster gesehen!“
„Kann sein. Aber er hat Sie zuerst gesehen!“

Was ist der Unterschied zwischen einem Unfall und einem Unglück? – Ein Unfall ist es, wenn die Revisionsabteilung bei einem Ausflug mit dem Bus im See versinkt. – Ein Unglück ist es, wenn sie noch gerettet werden können.

 
„Wo steckt eigentlich die Bilanzabteilung?“
„Auf der Rennbahn!“
„Was, während der Bürozeit?“
„Das ist die einzige Möglichkeit, die Bücher wieder in Ordnung zu bringen!“
Einstein sucht einen neuen Assistenten.

Frage an den Ersten: „IQ?“ Antwort: „150“ Einstein: „Da könnten wir zusammenphilosophieren“

Frage an den Zweiten: „IQ?“ Antwort: „120“ Einstein:“Da können wir zusammen ins Theater“

Frage an den dritten: „IQ?“ Antwort:“80″ Einstein: „How is the Market?“

Hausse!

Rimpar bei Würzburg (UP) – Es ist Hausse und keiner will hin…1 000.000.000.000 ,- Euro sterben den schleichenden Tod auf deutschen Kurzfristanlagekonten.

http://www.welt.de/finanzen/article135077716/Beim-Geld-sind-Deutsche-risikoscheue-Buerokraten.html<br /><br /><br /><br />
Manche Anlageberater können negativen Zinsen auch etwas Positives abgewinnen – diese könnten Sparern die Augen öffnen. Denn wenn man vom Durchschnittszins von 0,29 Prozent die Inflation in Höhe von 0,8 Prozent abzieht, liegt der reale Zins bereits heute bei minus 0,51 Prozent<br /><br /><br /><br />

Es wird angeblich nicht geklingelt? Also wer diesen infernialischen Lärm aktuell nicht vernimmt, der muss zum Ge-hörgeräteakustiker.

Es gibt keine risikolosen Anlagen mehr! Die gab es zwar noch nie, doch der Wunsch hat sich hartnäckig in die deutsche Seele eingebrannt.

Beispiel gefällig?

Es gibt auf die nächsten 24 Monate eine Anlageform welche eine Grundverzinsung von mind. 8 % p.a. vor Steuern verspricht.

Neigierde ist der erste Schritt zur Erkenntnis.

 

freundlichst

 

UP

 

„Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten…

Unser Zusatz -Angebot – Alles was das Herz in Sachen Telekommunikation begehrt!

 

Selbst wenn es gelingen würde, über viele Jahre hinweg den richtigen Einstiegszeitpunkt zu treffen, wäre die Rendite gar nicht so viel besser. Fidelity hat drei unterschiedliche Anlegertypen miteinander verglichen. Jeder von ihnen hat zwischen 1979 und 2011 jährlich 100 Euro in den deutschen Aktienmarkt investiert. Das überraschende Ergebnis: Der Anleger, der seine Investments immer zum Jahresbeginn tätigte, erzielte eine Rendite von 4,97 Prozent pro Jahr. Der Marktkenner, der stets den Tiefststand am Markt vorhersah, kann sich über eine jährliche Rendite von 5,39 Prozent freuen. Mit etwas Abstand folgt der Anleger mit dem unglücklichen Händchen, der über mehr als 30 Jahre immer zum Jahreshöchstkurs kaufte, mit einer jährlichen Wertentwicklung von 4,54 Prozent.

 

(Rimpar bei Würzburg -Up) – das habe ich im Netz gefunden…

Wo liegt der Denkfehler? Der  effektive Renditeunterschied wirkt ja wirklich vernachlässigbar?

Tipps – wie groß ist der nominale Unterschied der Endbeträge?Betonung auf nominal!

Rubrik die Magie der großen Zahlen über lange Zeiträume:  oder in diesem Fall — Verschleierung durch kleine Zahlen…

Wie wirkt sich bei höheren Investitionssummen das Verhältnis „Neuinvestment“ zu bereits Investiert aus ? Vor Allem wenn man zur Entnahme schreiten will?

Das sind die Grundüberlegungen gewesen, als ich ein Modell zum langfristigen Markttiming entwickelte — Betonung auf langfristig:

Das bedeutet schon immer mindestens 5 Jahre Modellierungszeitraum bzw. Anlagezeitraum oder einfach ausgedrückt: „Timing ist nur ein anderes Wort für Spekulieren“ – oder die Glocken läuten… weiterlesen

Jetzt geht das wieder los – Spam – mails und Cold Calls bzgl. OTC – Aktien…

Unser Zusatz -Angebot – Alles was das Herz in Sachen Telekommunikation begehrt!

 

(Rimpar bei Würzburg -UP) – Da liegen Sie wieder im e-mail Fach….Meistens fängt das Gelabber so an: Jetzt geht das wieder los – Spam – mails und Cold Calls bzgl. OTC – Aktien… weiterlesen

Das einzig Beständige ist der Wandel


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